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Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

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  • Spenden Weihnachten 2022
    Spende gegen den neuen Kriegsdienst
    Unterstütze unsere Friedensarbeit mit einer Spende zu Weihnachten! Für welche Projekte wir Unterstützung brauchen und wie du spenden kannst, erfährst du hier.
  • Schulstreik und weitere Aktionen am 5. Dezember
    Am 5. Dezember 2025 rufen Schülerinnen und Schüler zu einem bundesweiten Schulstreik gegen die Wehrpflicht auf – und viele tausend Jugendliche machen mit. Hintergrund ist die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht: Zu diesem Zeitpunkt soll im Bundestag über das entsprechende Gesetz abgestimmt werden.
  • Zunehmende Hürden bei der Kriegsdienstverweigerung
    Wir werden gerade mit Anfragen zur Kriegsdienstverweigerung überflutet. Bereits in den letzten Monaten haben wir tausende Menschen beraten und bei ihren KDV-Verfahren begleitet. Die Bundeswehr baut jedoch zunehmend Hürden für die Verweigerung auf, bemängelt die Organisation.
  • Aktion: Rote Karte für den Werbedeal zwischen Rheinmetall und dem BVB!
    Bei der Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund möchte sich Hans-Joachim „Aki“ Watzke zum Vereinspräsident wählen lassen. Im letzten Jahr hatte er einen Werbedeal mit dem umstrittenen Rüstungskonzern Rheinmetall unterschrieben.
  • Ziviler Ungehorsam gegen neuen Wehrdienst
    Wir lehnen das „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ der Bundesregierung ab: Mit der geplanten Zwangserfassung und Zwangsmusterung ganzer Jahrgänge wird in die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte eines jeden Einzelnen in unverhältnismäßiger Weise eingegriffen.
  • 5 Fragen an Prof. Dr. Terumi Tanaka (Nihon Hidankyō)
    Obwohl sich die japanische Gesellschaft bewusst ist, dass sie das einzige Land der Welt ist, in dem Atombomben auf die eigenen Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, ist das Interesse an diesem historischen Ereignis, an den eigenen Kriegen oder an den tatsächlichen, unmenschlichen Aspekten der durch die Waffen verursachten Schäden gering, abgesehen von einigen wenigen, die sich für die Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen interessieren und engagieren.
  • Aktion: Nein zur Wehrpflicht!
    Am 10. November findet im Europasaal des Paul-Löbe-Haus des Bundestags die Expert*innenanhörung zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz statt. Wir protestieren gegen das Gesetzesvorhaben!
  • Friedensprofile: Semih Sapmaz – WRI
    Die War Resisters‘ International (WRI) ist in erster Linie ein globales Netzwerk von Antimilitarist*innen und Pazifist*innen mit über 90 Mitgliedsgruppen in 40 Ländern. Unser Netzwerk wurde 1921 von Kriegsdienstverweiger*innen gegründet, die sich geweigert hatten, im Ersten Weltkrieg zu kämpfen, und ist seitdem stetig gewachsen.
  • Aufruf zur Aktionswoche zum Schutz von Verweigerer*innen
    Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweigerer*innen – weltweit! Auch in diesem Jahr rufen wir rund um den „Internationalen Tag der Menschenrechte“ gemeinsam mit weiteren Organisationen zu Solidaritätsaktionen auf.
  • Gegen Antisemitismus
    Gerade in der aktuellen Zeit ist der Kampf gegen alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit eine wichtige Aufgabe für uns als Friedensverband!
  • Aktion: Wehrdienst schreddern!
    Am 16. Oktober 2025 findet im Bundestag die erste Lesung über das Gesetz zur Reaktivierung des Wehrdienstes statt: Wir sagen NEIN zum neuen Zwangsdienst! Auch das von der Regierung geplante Losverfahren lehnen wir ab!
  • Die Justiz rüstet mit für den Krieg
    Immerhin: In der BRD darf niemand gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das garantiert Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes. Gilt aber dieses Recht auf Kriegsdienstverweigerung (KDV) auch für jemand aus dem Ausland, hier: der Ukraine, in der für Männer eine Kriegsdienstpflicht und keine Möglichkeit der KDV besteht?
  • Lasst uns gemeinsam unsere Vision einer besseren Welt verwirklichen!
    Rede unseres Bundessprechers Jürgen Grässlin anlässlich der Friedensdemonstration „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ am 3. Oktober 2025 auf dem Bebelplatz in Berlin.
  • Unterschriftenaktion: Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!
    Die Bundesregierung plant eine massive Aufrüstung. Allein für Deutschland würden die NATO-Forderungen mindestens 200 Milliarden Euro jährlich bedeuten! Wir sagen: Nein zur Hochrüstung – Ja zu einer Politik der Diplomatie, des Völkerrechts und ziviler Konfliktlösung.
  • Über Pazifismus und Antimilitarismus
    Über Pazifismus und Antimilitarismus zu schreiben, mag in Zeiten wie diesen, in denen ein deutscher Verteidigungsminister davon spricht, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ werden, manchen eigentümlich vorkommen. Der fürchterliche Krieg, den Russland in der Ukraine führt, hat auch in der Bundesrepublik zu gravierenden Verschiebungen im gesellschaftlichen Bewusstsein geführt. Der Ukrainekrieg hat Weltbilder und lange gehegte Sicherheiten… Über Pazifismus und Antimilitarismus weiterlesen
  • All Eyes on Gaza — Stoppt den Genozid!
    Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteur:innen begangen werden. – Aufruf zur Demonstration am 27. September 2025 in Berlin.
  • Verbot von Antipersonenminen und Streumunition verteidigen!
    Gemeinsam mit Amnesty International, terre des hommes und weiteren Menschenrechts- und Friedensorganisationen fordern wir ein entschlossenes Handeln gegen den Ausstieg mehrerer Staaten aus humanitären Abrüstungsverträgen.
  • Keep Mines Banned! – Aktion in Berlin
    Im September jährt sich die Verabschiedung der Ottawa-Konvention über das Verbot von Antipersonenminen. Mit Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Polen erwägen mehrere europäische Staaten den Austritt aus der Konvention oder haben diesen bereits verkündet.
  • Streitgespräch zwischen Tobias Linder (Die Grünen) und Nils Holger-Schomann (DFG-VK)
    Tobias Lindner (Jg.1982) ist Politiker von Bündnis 90/Die Grünen; bis 2025 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, anschließend Staatsminister im Auswärtigen Amt. 2019 nahm er seine frühere Kriegsdienstverweigerungzurück. Nils-Holger Schomann, ehemaliger Fernsehjournalist und jetzt freier Filmemacher. Er ist aktiv im Landesverband Hamburg und Schleswig-Holstein.
  • Keine deutschen Truppen in die Ukraine!
    Wir warnen davor Bundeswehr-Soldat*innen in die Ukraine zu schicken. Wenn sich Soldat*innen zwischen die Kriegsparteien stellen sollen, müssten die von einem bislang neutralen Akteur gestellt und von den Vereinten Nationen mandatiert werden.
  • Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!
    Aufruf und Erklärung zu Friedensdemonstrationen am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart!
  • Stellungnahmen zum Wehrdienst-Gesetz
    Am 27. August 2025 hat das Bundeskabinett bei seiner Sitzung im Verteidigungsministerium in Berlin das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz beschlossen. Verschiedene Organisationen haben dazu inhaltlich und rechtlich Stellung genommen.
  • Protest gegen Einführung der Wehrpflicht
    Mit einer gemeinsamen Aktion haben die DFG-VK und die Greenpeace Jugend heute vor dem Verteidigungsministerium gegen die Musterungspläne der Bundesregierung protestiert – diese lenken von echten Sicherheitslösungen ab.
  • Zwei unterschiedliche Wege zum Weltfrieden?
    Was sind die Unterschiede zwischen Pazifismus und Anarchistischem Antimilitarismus? Diese Frage möchte ich mithilfe Mühsams und einer weiteren historischen Persönlichkeit beantworten: Bertha von Suttner. Sie ist eine Ikone des organisierten Pazifismus, während Mühsams Leben und Werk vor allem von Anarchist*innen und Antifaschist*innen gewürdigt werden.
  • Aktion: Wehrdienst schreddern!
    Am 27. August 2025 will das CDU/CSU- und SPD-Kabinett im Verteidigungsministerium über das Gesetz zur Reaktivierung des Wehrdienstes beraten und abstimmen: Wir sagen NEIN zum neuen Zwangsdienst!
  • „Gerechtigkeyt und Freyheyt“ – 500 Jahre Bauernkrieg: erinnern, mahnen, weiterkämpfen
    Vor 500 Jahren, im Jahr 1525, erschütterte ein gewaltiger Aufstand das Heilige Römische Reich: der Deutsche Bauernkrieg. Hunderttausende Menschen erhoben sich in einem der größten sozialen Proteste des 16. Jahrhunderts gegen feudale Unterdrückung, wirtschaftliche Ausbeutung und politische Willkür.
  • 100.000 Origami-Kraniche zum Hiroshima-Gedenken
    Die gefalteten Papiervögel gelten in Japan als Hoffnungssymbol und erinnern an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren.
  • Bundeshaushalt 2026 befeuert globales Wettrüsten!
    Mit dem Haushalt wird vor allem der jungen Generationen ein gewaltiger Schuldenberg für rückständige Investitionen aufgebürdet. Wir fordern ein Umdenken in der Politik: Nur Abrüstung schafft Sicherheit – und spart Geld für tatsächlich sicherheitsrelevante Investitionen wie etwa in Klimaschutz.
  • Deeskalation zwischen Thailand und Kambodscha!
    Erneut ist ein Jahrzehnte andauernder Grenzkonflikt militärisch eskaliert. Noch ist die Lage unübersichtlich. Die beiden südostasiatischen Staaten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen und Grenzen verletzt zu haben. Der Konflikt hat erste Todesopfer gefordert und die Berichte über Angriffe, auch auf zivile Objekte mehren sich.
  • Trauer um Rudi Friedrich
    Wir sind geschockt vom plötzlichen Tod unseres Mitstreiters Rudi Friedrich. Mit ihm verliert nicht nur die internationale Bewegung für Kriegsdienstverweigerung einen der wichtigsten Mitstreiter, sondern viele von uns auch einen Freund.
  • Kinder an Maschinengewehren: Tag der Bundeswehr sorgt für Skandal!
    Am vergangenen Samstag hat die Bundeswehr wider besseren Wissens Kinder an Handfeuerwaffen gelassen. Wir fordern ein Ende der Begeisterung Minderjähriger für Waffen und Militär!
  • Völkerrechtswidrige Angriffe auf den Iran
    Wir verurteilen die völkerrechtswidrigen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Als Friedensorganisation sorgen wir uns nicht nur um die Opfer, sondern auch um eine dauerhafte Erosion des internationalen Rechts.
  • Kriegsdienstverweigerung in Europa: EBCO-Bericht 2024 erschienen
    Der EBCO-Jahresbericht 2024 ist erschienen und wirft ein Schlaglicht auf die aktuelle Situation der Kriegsdienstverweigerung in Europa. Er dokumentiert besorgniserregende Entwicklungen: In mehreren europäischen Ländern ist ein Wiederaufleben der Wehrpflicht zu beobachten, was der Bericht als Teil einer allgemeinen Tendenz zur Militarisierung kritisiert. Zugleich werden in zahlreichen Staaten – darunter Russland, die Ukraine, Belarus, die… Kriegsdienstverweigerung in Europa: EBCO-Bericht 2024 erschienen weiterlesen
  • Kriegsdienstverweigerungs-Kongress geplant
    Reaktion auf den „neuen Wehrdienst“ der Bundesregierung: Am 21. und 22. Juni 2025 veranstalten wir einen bundesweiten Kongress zum Thema „Kriegsdienstverweigerung“ (KDV) in Kassel.
  • 5 Fragen an Wolfram Wette – 80 Jahre Ende des Faschismus
    Unsere Erinnerungskultur ist ein zerbrechliches Gebilde. Das Nicht-Wissen und das Vergessen nehmen zu. Jahrzehntelang haben uns die traditionsreichen Parolen „Nie wieder Krieg!“ und „Nie wieder Faschismus!“ eine wegweisende Orientierung gegeben. Jetzt können wir nicht mehr sicher sein, in welchem Umfang sie noch wirksam sind.
  • Kritik an Bundeswehr-Rekrutierung beim „Finaltag der Amateure“
    Am vergangenen Wochenende hat die Bundeswehr bundesweit in Fußballstadien sowie im Rahmen einer bundesweiten ARD-Liveübertragung für den Dienst an der Waffe geworben. Wir fordern militärfreie Stadien!
  • Für Deeskalation und Diplomatie im Konflikt zwischen Indien und Pakistan
    Wir sind zutiefst besorgt über die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen den beiden Atommächten: Gewalt darf niemals mit Gewalt beantwortet werden.
  • Friedensfähig statt erstschlagfähig!
    Immer wenn im Westen von Fähigkeits- oder Raketenlücken gesprochen wird, ist allergrößte Vorsicht geboten. Nur allzu oft stellten sich Behauptungen über die Hochrüstung erklärter Gegner als glatte Lüge oder zumindest als grobe Übertreibungen heraus, um die eigenen Rüstungsbestrebungen zusätzlich zu befeuern. So auch im jüngsten Fall, der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland, deren katastrophalen Folgen sich schon jetzt immer deutlicher abzeichnen.
  • Rheinmetall-Hauptversammlung: Den Händler des Todes stoppen!
    Wir rufen zum Protest gegen den Rüstungskonzern „Rheinmetall“ auf: Der skrupellose Waffenbauer mit Sitz in Düsseldorf ist einer der größten Kriegsgewinnler der aktuellen Zeit.
  • Ökumenisches Friedenszentrum am Rande des Kirchentags in Hannover
    Am Rande des Evangelischen Kirchentags in Hannover gibt es vom 1. bis 3. Mai 2025 in den Räumen von ver.di (Goseriede 10, 30159 Hannover) ein unabhängiges ökumenisches Friedenszentrum mit Friedenssynode. 
  • Musik statt Krieg: Konzert für die unbekannten Deserteur*innen
    Vor dem Brandenburger Tor in Berlin veranstalten wir am 17. Mai 2025 im Rahmen des „Internationalen Tags der Kriegsdienstverweigerung“ ein Konzert – dazu gibt es Reden von Kriegsgegner*innen aus Russland, der Ukraine, Angola und Deutschland.
  • 80 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg
    In diesem Jahr erinnern Antifaschisten nicht nur in diesem Land an den 80. Jahrestag der Zerschlagung der Nazibarbarei durch die militärischen Einheiten der Alliierten und der gesellschaftlichen Kräfte der Anti-Hitler-Koalition. Und so ist es auch verständlich, warum in einer Zeitschrift, die sich eigentlich an aktive Pazifisten wendet, ein solches – auch militärisches – Ereignis gefeiert… 80 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg weiterlesen
  • DFG-VK Osteraktion: Gegen die Wehrpflicht – für nukleare Abrüstung!
    Das deutsche Militär soll massiv aufgerüstet werden. Eine Reaktivierung der Wehrpflicht ist geplant. Und sogar eine Debatte um eine deutsche Atombombe wird geführt. Es ist Wahnsinn – nahezu hysterisch. Die weitere Aufrüstung wird den Konflikt mit Russland – und auch das Verhältnis zu China – nur weiter verschärfen und bringt uns einem Krieg näher. Spende jetzt für die Aktivitäten der DFG-VK!
  • Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
    Mehr als 20 Organisationen rufen rund um den 15. Mai 2025 zu Aktionen gegen die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen auf.
  • Krieg gegen die Erde: Militär und Klima
    Die Diskussion um die Rolle des Militärs und dessen Beitrag zu globalen Emissionen ist ein oft übersehener, aber entscheidender Aspekt bei internationalen Klimakonferenzen wie der COP29, die dieses Jahr in Baku stattfand, übrigens zum dritten Mal in einem autokratischen Ölstaat. Gerade bei den bisherigen UN-Klimakonferenzen hat sich gezeigt, dass das Thema „Militäremissionen“ weitgehend ausgeblendet wird,… Krieg gegen die Erde: Militär und Klima weiterlesen
  • Online-Veranstaltung: Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde
    Ole Nymoen (*1998), freier Journalist, Podcaster und Autor eines SPIEGEL-Bestseller-Buchs, sorgt aktuell mit seiner Haltung, für Deutschland nicht in den Krieg ziehen zu wollen, für Aufregung in der Öffentlichkeit.
  • Kundgebung: Kein Blankoscheck fürs Militär!
    Am 18. März 2025 soll im Bundestag über die Grundgesetzänderung zur Aufhebung der „Schuldenbremse“ für Militärausgaben abgestimmt werden: Wir rufen zum Protest dagegen auf!
  • Aufrüstungsplan von CDU und SPD: „Sicherheitspolitischer Amoklauf“
    Wir fordern alle Abgeordneten des noch bestehenden Bundestags auf, gegen den Aufrüstungstrick des designierten Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) zu stimmen!
  • Debatte: Rechte Einflussnahme auf die Friedensbewegung
    Gemeinsamit mit der VVN-BdA und attac haben wir im September 2024 eine Broschüre über rechte und verschwörungsideologische Einflussnahme auf die Friedensbewegung veröffentlicht. Ziel war es Aufklärung zu leisten – aber auch eine Debatte anzustoßen.
  • Wo Trumpismus auf EUropa schleichend wirkt
    Es sind gerade die weniger schlagzeilenkräftigen Tendenzen, die einen Eindruck davon geben, welche Auswirkungen eine zweite Amtszeit von Donald Trump langfristig auf Friedensfragen auch in Europa haben wird.
  • Veranstaltungsreihe: Kriegsdienstverweigerung in der Türkei
    Die Türkei erkennt das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung nicht an. Kriegsdienstverwei­ger*innen sind einem lebenslangem „zivilen Tod“ ausgesetzt. Ihnen drohen Verfolgung, Geldbußen und Gefängnisstrafen.
  • Gemeinsame Erklärung zum Schutz russischer und belarussischer Kriegsdienstverweigerer in der EU
    Am 16. Februar 2023 forderte das EU-Parlament in der Resolution „Ein Jahr nach Russlands Invasion und Angriffskrieg gegen die Ukraine“, dass die Mitgliedstaaten Schutz für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure gewähren, die aus Belarus, Russland und den besetzten Gebieten der Ukraine fliehen. Doch in den meisten Mitgliedstaaten ist dies nicht gewährleistet.
  • Online-Veranstaltung: Pazifismus – ein Irrweg?
    Der Krieg in der Ukraine. Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten. Aufrüstung allerorten. Ist der Traum vom Pazifismus doch naiv und unerreichbar?
  • Neue Website zur Kriegsdienstverweigerung online!
    Im Zuge der Debatte um eine Reaktivierung der sogenannten Wehrpflicht gaben wir eine neue Website ins Internet gestellt, auf der sich einfach herausfinden lässt, ob man den Kriegsdienst verweigern kann und wie das geht.
  • Zur Bundestagswahl: Friedenskanzler*in gesucht!
    Gemeinsam mit weiteren Friedensorganisationen suchen wir in den Wahlprogrammen der Parteien nach Ideen für aktive Friedensgestaltung.
  • Neuer Einstieg in die Beratungsarbeit
    Seit dem 1. Juli 2011 ist die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt und bis zum Ukraine-Krieg gab es jährlich 100 bis 150 Kriegsdienstverweigerer, Soldatinnen und Soldaten sowie Reservisten. Die KDV-Beratung der DFG-VK Gruppen kam zum Erliegen. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich die Situation geändert. Die KDV-Zahlen steigen seitdem deutlich an, im Jahr 2024 sind es schon mehr als 2.000 KDV-Anträge.
  • Kundgebung: „Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
    Gemeinsam mit einem Bündnis aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen rufen wir für den 15. Februar 2025 zur Kundgebung für einen „Gerechten Frieden in Palästina und Israel“ auf.
  • Rezension: Wie Lichter in der Nacht – Jürgen Grässlin, 2024
    Den letzten Anstoß zu Jürgens neuem Buch gaben verzweifelte Menschen aus seinem politischen Umfeld, die sich wegen der bekannten negativen Entwicklungen in ihr Privatleben zurückgezogen hatten. Dieser Verzweiflung setzt Jürgen die ungebrochene Hoffnung – allen Widerständen trotzend – der von ihm Portraitierten auf eine bessere Welt entgegen.
  • Kernforderungen zur Bundestagswahl 2025
    Wir stehen für eine konsequente Friedenspolitik und klare Positionen gegen Aufrüstung und Krieg. Hier unsere Kernforderungen für die Bundestagswahl 2025!
  • Friedensfähig statt erstschlagfähig!
    Offener Brief an alle Kandidierenden zur Bundestagswahl 2025 von mehr als 30 Prominenten gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Europa.
  • 5 Fragen an Jan van Aken
    In der Rubrik „5 Fragen an…“ stellen wir fünf wichtige Fragen an Personen des öffentlichen Lebens oder unserem Verband. Dieses Mal mit Jan van Aken, Vorsitzender der Partei Die Linke.
  • Proteste gegen Atomkriegsmanöver
    Am 12. Oktober fand in Nörvenich die Demonstration gegen das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“ statt, die nun schon zum vierten Mal von einem breiten Bündnis von Friedensgruppen organisiert wurde. 
  • Militarisierung im Weltraum
    Seit den 1950er-Jahren ist der Weltraum zunehmend Schauplatz militärischer Interessen. Heute gibt es immer mehr Akteure mit Raumfahrtkapazitäten und vielfältigen Angriffsmethoden gegen Satelliten.
  • Teil von etwas Größerem sein – Interview mit Olga Karach
    Belarus wird von einem Autokraten regiert, der derzeit seine Wiederwahl Anfang 2025 mit massiven Verhaftungen gegen oppositionelle Menschen und deren Angehörige vorbereitet. Aus Ihrem litauischen Exil in Vilnius gewährt uns die Preisträgerin des Ludwig-Baumann-Preises Olga Karach (45), Journalistin und Leiterin von Nash Dom, aufrüttelnde Einblicke, was ziviles Widerstehen unter existentieller Bedrohung bedeutet – und wie existentiell wichtig Widerstand gegen Militarismus in jeglicher Form für uns alle ist.
  • Friedensverband warnt vor katastrophaler Aufrüstung
    Politiker*innen im Überbietungswettkampf! – Wir weisen die jüngsten Forderungen nach einer Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entschieden zurück. Hochrüstung führt nicht zu mehr Sicherheit!
  • DFG-VK Spendenprojekte zu Weihnachten
    Unterstütze unsere Friedensarbeit mit einer Spende zu Weihnachten! Für welche Projekte wir Unterstützung brauchen und wie du spenden kannst, erfährst du hier.
  • Studie: Borussia Dortmund hilft Rheinmetall dabei, Rüstungsgeschäfte salonfähig zu machen
    Seit Mai ist der Rüstungskonzern Rheinmetall Sponsor des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund. Unsere neue Studie zeigt nun auf, wie die Werbung im Stadion zu einer gesellschaftlichen Normalisierung von Waffengeschäften führen soll. Vor der Mitglieder- und der Aktionärsversammlung des BVB sind Protestaktionen angekündigt.
  • Ein Weg zur Regulierung autonomer Waffensysteme
    Unser Paper zu möglichen Schritten, um die Diskrepanz zwischen der proklamierten Feministischen Außenpolitik und der aktuellen Politik Deutschlands in Bezug auf autonome Waffensysteme zu überwinden.
  • Neue Kampagne gegen angekündigte Wehrpflicht
    Gegen das neue Wehrdienstmodell von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) startet wir die neue Kampagne „Wehrpflicht? Ohne mich! – Yusuf und Jonna verweigern den Kriegsdienst“. Das neue Wehrdienstgesetz könnte bereits im Frühjahr 2025 von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.
  • Kriegsdienstverweigerer aus Belarus
    Demonstration: Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! Überall!
    Im Rahmen des „Internationalen Tags der Menschenrechte“ findet am 14. Dezember 2024 eine Demonstraion zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg statt. Wir fordern Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen!
  • Online-Vortrag: Wie geht es weiter in Sri Lanka?
    Was folgt aus dem Wahlsieg eines Ex-Maoisten und Marxisten an der Spitze einer linken Koalition? Was wird aus dem viel zu großen Militär, der überbordenden Verschuldung und der Korruption? Und gibt es endlich eine Versöhnung zwischen den verschiedenen Ethnien, 15 Jahre nach dem Ende eines blutigen, 30-jährigen Bürgerkriegs?
  • Online-Vortrag: Mittelstreckenwaffen in Deutschland
    Am 10. Juli wurde in einer gemeinsamen Erklärung die Stationierung von US-Mittelstreckensystemen in Deutschland ab 2026 angekündigt. Es handelt sich dabei um strategische Waffen, die nur für offensive Zwecke „geeignet“ sind, um Ziele tief im russischen Raum zu zerstören.
  • Deutlicher Anstieg bei Kriegsdienstverweigerungen
    Die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen ist 2023 mit 1.609 KDV-Anträgen deutlich angestiegen (Vorjahr: 1.123 Anträge) – und der Trend setzt sich 2024 fort: Bis 31. August 2024 gab es schon 2.053 Anträge.
  • Ukraine: Ungefähr 300 Strafverfahren gegen Kriegsdienstverweigerer
    Unser Paper zu möglichen Schritten, um die Diskrepanz zwischen der proklamierten Feministischen Außenpolitik und der aktuellen Politik Deutschlands in Bezug auf autonome Waffensysteme zu überwinden.
  • Verleihung des Friedensnobelpreises 2024 an Nihon Hidankyō
    Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) gratuliert Nihon Hidankyō herzlich zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2024. Die Auszeichnung würdigt das jahrzehntelange Engagement von Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki sowie von Aktivistinnen und Aktivisten, die weltweit unermüdlich gegen den Einsatz und die Tests von Nuklearwaffen kämpfen.
  • Verurteilung des Terror-Angriffs des israelischen Geheimdienstes
    Wir verurteilen sowohl alle Gewaltakte des israelischen Militärs und der Geheimdienste, als auch die Angriffe der Hisbollah-Miliz und iranischer Streitkräfte auf Israel. Eine Stellungnahme.
  • Friedensfähig statt kriegstüchtig!
    Vom 4. bis 6. Oktober 2024 haben sich in Halle (Saale) über einhundert Delegierte der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) bei ihrem 24. Bundeskongress mit aktuellen friedenspolitischen Themen befasst. Die Pazifist*innen und Antimilitarist*innen beschlossen u.a. aktuelle Positionen zu Kriegsdienstverweigerung und Friedensfähigkeit.
  • Friedensgesellschaft macht Bundeskongress in Halle (Saale)
    Am nächsten Wochenende findet in der Jugendherberge in Halle (Saale) der 24. Bundeskongress der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) statt. Die 1892 gegründete pazifistische Organisation ist mit rund 3.500 Mitgliedern eine der größten Friedengruppen des Landes.
  • Verleihung des Ludwig-Baumann-Preises 2024
    Der Carl-von-Ossietzky-Solidaritätsfonds der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) verleiht zum zweiten Mal seinen Preis für außerordentliches Engagement gegen Krieg und Militär. Internationale Preisträger*innen werden in Halle (Saale) erwartet.
  • Broschüre über rechte und verschwörungsideologische Einflussnahme auf die Friedensbewegung
    Welche Akteur*innen versuchen, unter dem Deckmantel von „Friedensdemonstrationen“ ihre nationalistischen Ideologien zu verbreiten, wie anfällig sind Teile der Friedensbewegung für rechte und verschwörungsideologische Einflüsse und welche „Querfronten für den Frieden“ gibt es?
  • Klage gegen das bayerische Bundeswehrgesetz
    Unser Landesverband Bayern fördert in Zusammenarbeit mit der GEW Bayern eine Popularklage gegen das „Gesetz zur Förderung der Bundeswehr in Bayern“ (Bundeswehrgesetz). Bis zum 30. November 2024 können sich Einzelpersonen und Verbände als Mitkläger*innen melden.
  • Stellungnahme zur geplanten Demonstration am 3. Oktober 2024 in Berlin
    Für den „Tag der Deutschen Einheit“ ruft eine von zehn Einzelpersonen getragene Initiative unter dem Motto „Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.“ zu einer Demonstration und Kundgebung in Berlin auf. Als Bundesverband der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ haben wir an der Organisation und dem Aufruf Kritik.
  • Stationierung von Mittelstreckenraketen erhöht Eskalationsgefahr
    Die stetig wachsende Aufrüstungsspirale und die eskalierenden Militärausgaben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globale Sicherheitslage dar. Im Jahr 2023 erreichten die weltweiten Militärausgaben mit 2.443 Milliarden US-Dollar einen Höchststand, was einem realen Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber 2022 entspricht.
  • Friedensaktivistin Olga Karatch wegen ihrer Menschenrechtsarbeit in Abwesenheit zu 12 Jahren Haft verurteilt
    Connection e.V., das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung, War Resisters’ International (WRI), der Internationale Versöhnungsbund (IFOR) und wir von der DFG-VK verurteilen aufs Schärfste die Verurteilung von EBCO-Vorstandsmitglied Olga Karatch durch die belarussische Justiz.
  • Aufrüstungsspirale und Konflikte weltweit
    Die stetig wachsende Aufrüstungsspirale und die eskalierenden Militärausgaben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globale Sicherheitslage dar. Im Jahr 2023 erreichten die weltweiten Militärausgaben mit 2.443 Milliarden US-Dollar einen Höchststand, was einem realen Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber 2022 entspricht.
  • Protest gegen Wehrpflicht-Pläne von Pistorius
    Wir lehnen die Pläne von Verteidigungsminister Boris Pistorius, eine neue Wehrpflicht einzuführen, scharf ab. Ein neuer Zwangsdienst führt nicht zu mehr Sicherheit.
  • Jahresbericht 2023/2024 – Europäisches Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO)
    Am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, veröffentlicht das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) seinen Jahresbericht „Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen in Europa 2023/24“. Ein Bericht über die Militarisierung Europas und die Lage von Aktivist*nnen.
  • Stellungnahme zur „Ukraine-Friedenskonferenz“ in der Schweiz
    Bei einer Konferenz in der Schweiz soll es um den Weg zu „gerechtem und dauerhaftem Frieden in der Ukraine“ gehen. Russland wird daran nicht teilnehmen. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen aus dem Bündnis „Stoppt das Töten in der Ukraine!“ haben wir von der DFG-VK eine Stellungnahme zu der Friedenskonferenz formuliert.
  • Kein Werbedeal zwischen dem Rüstungskonzern „Rheinmetall“ und Borussia Dortmund!
    Petition gestartet: Für mindestens drei Jahre soll der Düsseldorfer „Rheinmetall“-Konzern „Champions Partner“ des Fußballvereins Borussia Dortmund werden. Dabei rüstet der skandalträchtige Waffenbauer selbst Diktaturen hoch – mit den Werten des Fußballvereins ist das nicht vereinbar.
  • Protestaktion zur Rheinmetall-Hauptversammlung
    Den Händler des Todes stoppen! – Am 14. Mai 2024 findet die (virtuelle) Hauptversammlung des Rüstungskonzerns „Rheinmetall“ statt. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist einer der größten Kriegsgewinnler der aktuellen Zeit: Der Aktienkurs von „Rheinmetall“ ist von 85 Euro Anfang 2022 auf mittlerweile über 500 Euro angestiegen!
  • Kriegsdienstverweigerer*innen aus der Ukraine brauchen Schutz
    Gemeinsam mit Connection e.V., dem Bund für Soziale Verteidigung (BSV) und der Evangelischen Arbeitsstelle für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) wenden wir uns entschieden gegen eine drohende Ausweisung ukrainischer Männer, die keinen gültigen Pass mehr haben.
  • Friedensgesellschaft gegen neuen Militarismus
    Nach dem „Ehrenmal der Bundeswehr“ in Berlin und „Tapferkeitsmedaillen“ soll nun ein „Veteranentag“ eingeführt werden. Wir protestiert dagegen und warnen vor einem neuen Militarismus.
  • Vielfalt macht stark!
    Dumpfer Populismus? Nein Danke! „Remigration“, als die Idee, uns oder unsere Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen zu deportieren? Ganz sicher nicht. Und Faschismus? Nie wieder!
  • Eskalation im Nahen Osten: Die Waffen nieder! Alle!
    Wir fordern alle am aktuellen Konflikt im Nahen Osten beteiligte Parteien auf die militärischen Aktivitäten sofort einzustellen und damit eine weitere Eskalation des Konflikts zu stoppen. Die Hamas muss umgehend alle noch immer in ihrer Gewalt befindlichen Geiseln freilassen.
  • Kriegsdienstverweigerer aus Belarus
    Aufruf zur Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
    Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine: Rund dreißig Organisationen aus Deutschland rufen zu einer Aktionswoche zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern. Die Aktionswoche wird rund um den 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, stattfinden.
  • Oster-Aktion 2024: Kriegsdienst verweigern!
    Schon lange waren wir einem dritten Weltkrieg nicht mehr so nah. Die regierende Politik – sowohl hierzulande als auch „auf der anderen Seite“ in Russland – taumelt blindlings einem großen Krieg entgegen. Ohne jedwede stichhaltige sicherheitspolitische Analyse wird aufgerüstet – nur vermeintliche militärische Stärke zählt. Dies kann uns alle in den Abgrund reißen.
  • Friedensgesellschaft warnt vor Militarisierung der Bildung
    Wir protestieren protestiert gegen die jüngst geäußerten Pläne der Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) Militär in Schulen noch intensiver werben zu lassen und Hochschulen für Militär- und Rüstungsforschung zu öffnen. Bildung und Forschung müssen den Menschen und dem Frieden dienen – nicht Vernichtung und Krieg.
  • DFG-VK-Bundeskongress im Oktober in Halle (Saale)
    Unter dem Motto „Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht“ wird vom 4. bis 6. Oktober 2024 in der Jugendherberge in Halle unser 24. Bundeskongress stattfinden.
  • Kriegsdienstverweigerer aus Belarus
    Ukraine: Verschärfte Rekrutierung, aber kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung
    Mit dem am 7. Februar 2024 vom ukrainischen Parlament in 1. Lesung beschlossenen Entwurf zur Änderung des Militärdienstgesetzes wird die Rekrutierungspraxis im Land geändert. Wir wenden uns gegen diese Verschärfung und fordern sowohl die ukrainische Regierung wie auch die Europäische Union auf, den Schutz von Kriegsdienstverweiger*innen sicherzustellen.
  • Aktionswochenende Ukraine
    Aktionen gegen den Ukraine-Krieg: „Wir müssen friedenstüchtig werden!“
    Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf.
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