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Bundeswehr abschaffen

15.06.2020

Kriegerdenkmal umgestaltet

Im Mai hat der DFG-VK-Aktive Wilfried Porwol, der als Künstler in Kleve lebt, zum wiederholten Mal ein Kriegerdenkmal in niederrheinischen Kalkar farblich in ein Friedensmahnmal umgestaltet.

Umgestaltendes Kriegerdenkmal in Kalkar

Schon im Sommer letzten Jahres hat unser Mitglied eine ähnliche Aktion durchgeführt. Das Denkmal stelle eine „keinen Tag länger hinzunehmende ungeheure Verhöhnung der Opfer und Glorifizierung des verbrecherischen rassistischen Vernichtungskrieges der deutschen Wehrmacht“ dar, so Wilfried Porwol. Auf der Rückseite des Kriegerdenkmals steht ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Im letzten Jahr hatte die Stadt Kalkar angekündigt, sich der Sache anzunehmen und noch im März dieses Jahres war angekündigt worden, noch im Frühjahr zumindest eine Infotafel anbringen zu wollen. Doch nichts geschah und über den 75. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus hinaus wollte Wilfried Porwol das unsägliche Denkmal nicht so stehen lassen – er handelte und gestaltete das Denkmal um. Die Stadt Kalkar zeigt sich uneinsichtig und hat nun Strafanzeige gegen den Aktivisten gestellt.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen Stichworte: Antifaschismus, Antimilitarismus, Solidarität

28.03.2020

DFG-VK Oster-Aktion 2020!

Liebes Friedensfreund*innen,

mit einem solchen Ausmaß hatte wohl kaum jemand gerechnet: Das Coronavirus legt seit Wochen unser öffentliches Leben still. Auch die traditionellen Ostermärsche sind abgesagt – und das im 60. Jahr ihres Bestehens. Trotzdem gibt es am Osterwochenende Möglichkeiten, dem Ruf nach Frieden und Abrüstung Ausdruck zu verleihen!

Virtuellen Ostermarsch-Livestream

Wir bieten beispielsweise einen „Virtuellen Ostermarsch“-Livestream mit Reden (u.a. von der Friedensnobelpreisträgerin Beatrice Fihn von der „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ (ICAN)), Musik (u.a. von Zweierpasch) und online-Aktionen zum Mitmachen an!

Wir fordern aus der aktuellen Krise Konsequenzen für zukünftige Politik zu ziehen. Vielerorts wird nun die Bundeswehr als Unterstützung gegen die Pandemie eingesetzt, sie stellt Transportkapazitäten und unterstützt medizinische Einrichtungen. Das zeigt aber nicht, dass wir die Bundeswehr im Innern brauchen, sondern verdeutlicht die Defizite unseres Gesundheitssektors und die Unterfinanzierung des zivilen Katastrophenschutzes.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Bundeswehr in Innern, Pressemitteilung

28.02.2020

Militärgeheim dienst gegen Bundeswehr-Satire

Seitdem das deutsche Militär großflächig im öffentlichen Raum mit Werbeplakaten Nachwuchs sucht, bekommt sie auch Gegenwind: Vor allem in Berlin werden die Plakate immer wieder satirisch abgeändert. Gegen Adbusting-Aktivist*innen gehen die Behörden seit einiger Zeit massiv vor: Es kam sogar schon zu Hausdurchsuchungen.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen Stichworte: Adbusting, kreativer Protest, MAD

11.06.2019

Proteste gegen Werbetag der Armee

Die „Deutsche Friedensgesellschaft“ ruft zum Protest gegen den „Tag der Bundeswehr“ auf: Die Regierung versucht die Bevölkerung mit dem Millionen-Euro teuren Militärspektakel für Auslandseinsätze und Aufrüstung zu gewinnen und werbe dabei auch noch Minderjährige für den Dienst an der Waffe.

Alle Informationen gibt es auf: www.kein-tag-der-bundeswehr.de

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Pressemitteilung Stichworte: Protest

10.05.2019

Für eine friedliche und zivile EU!

[Dieser Text ist als gelayouteter Flyer auch hier bestellbar]

Die Wurzeln der Europäische Union (EU) reichen bis 1951 zurück. Damals wollte man Europa wirtschaftlich stärken sowie für Frieden und Stabilität sorgen. Und tatsächlich gab es zwischen den Staaten der EU seitdem keine Kriege mehr. Militärisch aktiv ist man trotzdem – führt nun gemeinsam Kriege außerhalb der EU und rüstet andere Staaten auf. Die EU hat viel Potenzial eine Friedensmacht zu werden – dafür muss sich aber viel ändern.

Nein zu PESCO, Verteidigungsfonds und einer EU-Armee
Schon 2003 wurde eine „Europäische Sicherheitsstrategie“ verabschiedet und im EU-Verfassungsvertrag ist die militärische Ausrichtung der Außenpolitik der EU festgeschrieben. Hintergrund ist das Bestreben in relevanten Teilen der EU-Eliten, die weltpolitische Bedeutung der EU zu stärken. So äußerte sich der damalige EU-Parlamentspräsiden Martin Schulz 2013 so: „Europas Partner erwarten zu Recht, dass (…) aus der Wirtschaftssupermacht auch eine weltpolitische Supermacht wird.“ Wir denken, dass die „Partner“ das eher fürchten als erwarten!
Bereits seit 2007 stehen EU-Gefechtsverbände (so genannte „Battlegroups“) bereit, die innerhalb von 5-30 Tagen in Marsch gesetzt werden können. Konkret sind oder waren EU-Militärverbände in Bosnien, Somalia, am Horn von Afrika und in Mali aktiv. In der 2016 beschlossenen „EU-Globalstrategie“ heißt es: „Im Zusammenhang mit dem Interesse der EU (…) besteht die Notwendigkeit von (…) weltweiter Sicherheit im Seeverkehr, wodurch offene und geschützte Wege auf Ozeanen und Meeren, die für den Handel von entscheidender Bedeutung sind, und der Zugang zu den natürlichen Ressourcen sichergestellt werden.“

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Militarisierung der EU

17.01.2019

Erfolgreicher Protest gegen den „Tag der Bundeswehr“

An zwölf der vierzehn Standorte wurde den Bundeswehr-Feiern friedliche Proteste entgegengesetzt – dabei kam es allerdings auch zu Übergriffen von Militärfans.

Informationen zu den Aktionen gegen den „Tag der Bundeswehr“ gibt es auch auf: www.kein-tag-der-bundeswehr.de

Eigentlich wollte die Armee am 15. Juni ungestört um neuen – auch minderjährigen – Nachwuchs werben und die Bevölkerung für Auslandseinsätze und Aufrüstung gewinnen. Friedensaktivistinnen und -aktivisten unseres Verbands – der „Deutschen Friedensgesellschaft“ (DFG-VK) – und anderer Organisationen ließen die militärischen „Volksfeste“ aber an fast allen Standorten nicht unkommentiert: Vor allen Toren des gleich in mehrere Auslandseinsätze eingebundenen Fliegerhorsts Jagel in Schleswig-Holstein gab es ebenso Proteste wie im bayerischen Dillingen. Im hessischen Bad Hersfeld, wo der „Tag der Bundeswehr“ in den „Hessentag“ eingebunden war, nahmen rund 250 Menschen an einer Demonstration gegen das „Werben fürs Töten und Sterben“ teil. Vor der Generalfeldmarschall Rommel-Kaserne im ostwestfälischen Augustdorf wurde mit Besucherinnen und Besuchern des Militär-Events auch über die zweifelhafte Tradition der Armee diskutiert. Im niedersächsischen Faßberg „eroberten“ Aktivisten einen Panzer und einen „Karriere-Truck“ der Bundeswehr und hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Unter 18 nie – Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ hoch – seit 2011 hat die deutsche Armee mehr als 11.500 17-Jährige an der Waffe ausgebildet. Auch in Münster, Koblenz, Cham, Erding, Hamburg, Stralsund und Pfullendorf gab es kreative Protestaktionen.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Pressemitteilung Stichworte: Protest, Tag der Bundeswehr

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