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Pressemitteilung

02.11.2015

Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen muss bleiben

Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen darf nicht einer Fremdenfeindlichkeit und der Gewalt weichen. Dies betonte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms. Menschen in Not aufzunehmen und ihnen Hilfe zukommen zu lassen, ist seiner Ansicht nach ein Gebot der Humanität und der christlichen Verantwortung. „Wer vor Gewalt, Krieg und Verfolgung über das Mittelmeer flüchtet, braucht einen Zufluchtsort“, betont Brahms.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Kirche und Militär, Pressemitteilung Stichworte: Geflüchtete, Ökomenischen Friedensdekade

06.12.2013

neues deutschland: Soldaten sollen Asylanträge bearbeiten

Aktive Soldaten der Bundeswehr und Reservisten sollen demnächst bei der Bearbeitung von Asylanträgen helfen, berichtet die Tageszeitung „neues deutschland“ (Freitagausgabe). Die Streitkräfte werden auf Bitten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgeliehen. Gesucht werden Freiwillige mit Feldwebeldienstgraden. Laut internem Schreiben des Bundeswehr-Personalmanagements erhalten die Soldaten einen Einweisung am Arbeitsplatz vor Ort. Sie werden dann bei der Antragsbearbeitung im Asylverfahrenssekretariat eingesetzt, weshalb Kenntnisse in Stabsdienstarbeit von Vorteil seien. „Kernzeitraum“ für die personelle Unterstützung des BAMF seien sechs Monate zwischen dem 1. März bis und 31. August 2014. Die abgestellten Militärs werden Dokumente und Personalien der Flüchtlinge überprüfen und ihnen Fingerabdrücken im Rahmen der erkennungsdienstlichen Behandlung abnehmen, berichtet auch der Internetblog „Augen geradeaus!“.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Bundeswehr in Innern, Pressemitteilung

08.11.2013

Grünen-Beschluss unerledigt: „Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr sofort kündigen“

Presseerklärung zur Landesdelegiertenkonferenz von B 90/Die Grünen Baden-Württemberg

Friedensaktivisten erinnern die Mitglieder der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen am kommenden Samstag, 9. November in Esslingen mit Flugblättern an ihren am 2. Dezember 2012 gefassten Beschluss. Danach wird die Landesregierung aufgefordert, „die 2009 zwischen dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg und dem Wehrbereichskommando IV der Bundeswehr geschlossene Kooperationsvereinbarung spätestens zum Ende des Schuljahres zu kündigen.“

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Pressemitteilung, Schulfrei für die Bundeswehr

03.02.2012

Kein Raketenkommando in Ramstein!

„Die Bundesregierung knickt wieder einmal vor angeblichen Bündniszwängen ein, wo stattdessen risikobewusste Politik und kooperative Diplomatie geboten wären“, kommentiert *Paul Schäfer*, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, den Beschluss, in Ramstein das Kommando des NATO-Raketenschildes einzurichten. Schäfer erklärt weiter:

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Militärstützpunkte, Pressemitteilung Stichworte: Rammstein

13.11.2010

NATO-Gipfel 2010, Lissabon

Erste Presseerklärung der Internationalen Friedensbewegung

Auf dem nächsten NATO Gipfeltreffen in Lissabon vom 19.-21. November 2010 wird die neue NATO-Strategie verabschiedet werden.
Parallel dazu sagt die internationale Friedensbewegung: „No to War – No to NATO“.
Das Internationale Koordinationsgremium „No to War – No to NATO“ (
http://www.no-to-nato.org
www.no-to-nato.org
, das sich anlässlich der Proteste in Straßburg 2009 gründete und Mitarbeiter aus 11 Staaten umfasst, repräsentiert ein aus mehr als 650 Mitgliedsorganisationen umfassendes Netzwerk, das nun zu Protesten gegen die NATO in Lissabon vom 19.-21 November aufruft.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Kein Frieden mit der NATO, Pressemitteilung

25.06.2009

Strafverfahren gegen Antimilitarist wegen Verwendung von SS-Runen auf antimilitaristischem Plakat

Neuer Prozesstermin: 14.12.2009 wird um 09:00 Uhr am Amtsgericht Dresden

aktuelle Pressemitteilung vom 01.12.2009


Wir schreiben das Jahr 2006. Zum 800-jährigen Geburtstag Dresdens „schenkt“ die Bundeswehr der Stadt am 12. Oktober 2006 einen „Großen Zapfenstreich“ auf dem zentral gelegenen Altmarkt. Doch: Sie wird dort nicht allein auftreten. Wie auch sonst bei ähnlichen militaristischen Spektakeln in der Öffentlichkeit regt sich Protest, das Bündnis „Wider die Militarisierung des öffentlichen Raumes“ ruft zu Kundgebung und Demonstration auf – gegen den erklärten Widerstand des Ordnungsamtes der Landeshauptstadt.

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Kategorie: Anti-Militarisierung, Kriminalisierung von Kriegsgegner*innen, Pressemitteilung

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