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Pazifismus und Antimilitarismus

02.10.2012

Geschichte und Aktualität des politischen Pazifismus

120 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft – 120 Jahre politischer Pazifismus

Die DFG-VK Frankfurt lädt ein zur Jubiläumsveranstaltung
am Donnerstag, 8. November 2012 19.30 Uhr
FRANKFURT a.M., Katholische Hochschulgemeinde, Campus Westend, Siolistr. 7 (U Holzhausenstr.)

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis Stichworte: Strömungen des Pazifismus

16.07.2012

Staatsgefährdende Friedenssymbole?

Prämiertes Friedenssymbol aus der DDR damals in der DDR verboten

Vor genau 30 Jahren luden die Vereinten Nationen PolitikerInnen und VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt zu ihrer Zweiten Sondertagung über Abrüstung in das Uno-Hauptquartier nach New York ein. Die Einladungen und die Materialien (Plakate, Aufkleber etc.), mit denen für diese Veranstaltung geworben wurde, waren mit einer Grafik versehen, die allen PazifistenInnen und KriegsdienstgegnerInnen voll aus dem Herzen sprach: Ein stilisierter Mensch, der schützend vor der Erdkugel steht und ein Gewehr zerbricht. Dieses Emblem griff die damalige Vorsitzende der War Resisters International Myrtle Solomon (London) in ihrer Rede vor einer der sehr gut besuchten Plenarversammlungen der Uno-Sondertagung auf, indem sie ihre Ausführungen mit einem symbolischen Akt beendete: Sie hatte ein nachgebildetes Gewehr dabei und zerbrach es unter dem Beifall der ZuhörerInnen.

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis

19.03.2012

„Wolf im Schafspelz“ oder geschickter Krisenmanager?

Bemerkungen zu Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz
Von Thomas Rödl
https://zivilcourage.dfg-vk.de
(in ZivilCourage 1/2012 – Zeitschrift der DFG-VK für Antimilitarismus und Pazifismus)


Wenn mensch die Presse- und Medienresonanz der diesjährigen Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik betrachtet, entsteht der Eindruck, die Medienleute langweile der alljährlich gleiche Rummel im Hotel Bayerischer Hof. Die Berichterstattung war dürftig und beschränkte sich meist auf die aktuellen Themen Syrien und Iran. Weitere durchaus interessante Themen und Diskussionen wurden nicht aufgegriffen oder wahrgenommen.

Die Sicherheitskonferenz hat sich in den letzten Jahren gewandelt, schlicht weil sich die internationale Lage gewandelt hat. Die Interventionskriege unter dem Titel „gegen den Terror“ haben die USA und die Nato politisch und ökonomisch geschwächt. Die Kriege waren ein Misserfolg, nicht nur gemessen an den verkündeten Kriegszielen. Deutschland positioniert sich neu und selbstbewusst zwischen USA, Nato, Russland und China.

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist die Plattform zur Diskussion deutscher sicherheitspolitischer Auffassungen, so Konferenzleiter Wolfgang Ischinger. Die „private“ Konferenz – obwohl aus Steuermitteln finanziert – bietet ein Diskussionsforum jenseits von protokollarischen Zwängen oder der Notwendigkeit, diplomatische Erklärungen zu formulieren. Schon mit der Auswahl von Themen und der Einladung bzw. Nicht-Einladung von PolitikerInnen setzt der Veranstalter Akzente und Signale. Diese Themensetzungen und Einladungen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt in Berlin.

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis Stichworte: Münchner Sicherheitskonferenz

11.01.2012

120 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft – Pazifismus gestern und heute

Fr, 2.11.12, 19.00 Uhr
Vortrag 1: Dr. Guido Grünewald, Historiker, DFG-VK:
120 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft

Vortrag 2: Prof. Dr. Theodor Ebert, Friedensforscher:
Die Politikfähigkeit des Pazifismus – Das Potential der Gewaltfreien Aktion

anschließend Diskussion

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis

14.11.2011

Soldatenehre – als ehemaliger Marineinfanterist bestreite ich, dass es die überhaupt gibt


– Krieg und der freie Wille von Billardkugeln –


Fred Reed, ein ehemalige US-Soldat und Mitarbeiter von Militärzeitungen, setzt sich kritisch mit der Verklärung des Soldatentums auseinander.
http://www.informationclearinghouse.info/article29584.htm
INFORMATION CLEARING HOUSE, 02.11.11


Menschen mit schlecht entwickeltem Unterscheidungsvermögen reden häufig von der so genannte Soldatenehre und halten Mut, Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit für militärische Tugenden; sie behaupten sogar, in einer Zeit des moralischen Verfalls halte nur noch das Militär an diesen Tugenden fest, und unsere Truppen brächten auf Schlachtfeldern in Afghanistan oder anderswo hehre Opfer, um unsere Freiheit und unsere Demokratie zu verteidigen. Ist das nicht alles Nonsens?

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis Stichworte: Fred Reed, Soldatentums, US-Soldat

22.10.2011

Das Geld und die Revolution.

Johan Galtung zu Libyen und einer verpassten Chance

von Bettina Röder
http://www.publik-forum.de/archiv/das-geld-und-die-revolution
in Publik-Forum, Ausgabe 20/2011


Haben Sie gerade Pazifismus gesagt?“ Johan Galtung holt tief Luft. „Also, das ist eine Vokabel, die benutze ich nie“, erklärt der Gründervater der Friedens-und Konfliktforschung im Gespräch mit Publik-Forum. Und schiebt dann auch schnell die Begründung hinterher: Weil das „ein Etikett“ sei. „Viel wichtiger als Etiketten sind aber
die Methoden“, sagt er. „Die Methode ist die Konfliktlösung, doch die wenigsten kümmern sich darum.“ Galtung ist gerade in Istanbul, in wenigen Stunden reist er nach Kirgisien weiter. „Das Land steht am Rande eines Bürgerkrieges“, sagt er. Dort will er vermitteln. So, wie er das auch in Libyen versucht hat. Nur eben ohne Erfolg. Der Nato-Einsatz kam dazwischen. Zur Unterstützung des Aufstandes, wie es hieß. „Wenn man das glaubt, ist man einfach naiv. Es ging doch um ganz andere Sachen“, sagt der Norweger. Vor allem sei es um das Öl und viel Geld gegangen. Gaddafis Plan, eine staatliche Zentralbank für ganz Afrika einzuführen, sollte durchkreuzt werden. Dafür, so der Friedensforscher, habe man bereits seit November vergangenen Jahres
den Nato- Einsatz im März 2011 vorbereitet.

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Kategorie: Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis Stichworte: Johan Galtung, Libyen

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