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24.08.2026

Gamescom ohne Bundeswehr – Kein Werben fürs Sterben!

Seit 2009 nutzt die Bundeswehr die Gamescom in Köln als Recruiting-Plattform. Mit gezieltem Gaming-Jargon und einer verfälschten Darstellung des Militärdienstes buhlt sie um die Gunst eines jungen Publikums. Slogans wie „Multiplayer at its best“, „Mehr Open World geht nicht“, „Entwickle deinen Skill-Tree“ oder „Camper oder Kamerad?“ rücken Abenteuer und Gemeinschaftssinn in den Vordergrund – während die tödliche Realität des Dienstes an der Waffe konsequent ausgeblendet wird. Das ist eine schamlose Verharmlosung von Krieg und Streitkräften!

Die Marketingoffensive zielt bewusst auf Kinder und Jugendliche ab – mit erschreckendem Erfolg. Im Jahr 2025 traten 3.131 minderjährige Rekrut*innen ihren Dienst bei der Bundeswehr an.

  • Verstoß gegen UN-Standards: Die Vereinten Nationen (UN-Kinderrechtsausschuss) sowie internationale NATO-Partner kritisieren Deutschland seit Jahren scharf dafür, dass die Bundeswehr weiterhin unter 18-Jährige rekrutiert.
  • Streitkräfte sind kein sicheres Umfeld für Minderjährige: Das haben Skandale mit sexueller Gewalt, Rechtsextremismus, Alkoholexzessen und Drogenmissbrauch gezeigt.

Unsere Forderungen

Die gezielte Beeinflussung junger Menschen für den Militärdienst und die Romantisierung von Kriegseinsätzen muss aufhören! Die Gamescom sollte eine Plattform für digitale Kultur und Spielspaß sein – nicht für Aufrüstung und Militär.

Deshalb fordern wir eine Gamescom ohne Bundeswehr. Auch Rüstungsunternehmen und Geheimdienste sollte hier keinen Platz haben.

Jetzt Aktiv Werden!

Wenn auch du eine Gamescom 2027 ohne Militär-Rekrutierung, Geheimdienste und Rüstungsindustrie willst, unterstütze unsere Petition.

Gamescom ohne Bundeswehr – Kein Werben fürs Sterben!

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Gamescom ohne Bundeswehr – Kein Werben fürs Sterben! Seit 2009 nutzt die Bundeswehr die Gamescom in Köln als Recruiting-Plattform. Mit gezieltem Gaming-Jargon und einer verfälschten Darstellung des Militärdienstes buhlt sie um die Gunst eines jungen Publikums. Slogans wie „Multiplayer at its best“, „Mehr Open World geht nicht“, „Entwickle deinen Skill-Tree“ oder „Camper oder Kamerad?“ rücken Abenteuer und Gemeinschaftssinn in den Vordergrund – während die tödliche Realität des Dienstes an der Waffe konsequent ausgeblendet wird. Das ist eine schamlose Verharmlosung von Krieg und Streitkräften!

Die Marketingoffensive zielt bewusst auf Kinder und Jugendliche ab – mit erschreckendem Erfolg. Im Jahr 2025 traten 3.131 minderjährige Rekrut*innen ihren Dienst bei der Bundeswehr an.

→Verstoß gegen UN-Standards: Die Vereinten Nationen (UN-Kinderrechtsausschuss) sowie internationale NATO-Partner kritisieren Deutschland seit Jahren scharf dafür, dass die Bundeswehr weiterhin unter 18-Jährige rekrutiert.

→Streitkräfte sind kein sicheres Umfeld für Minderjährige: Das haben Skandale mit sexueller Gewalt, Rechtsextremismus, Alkoholexzessen und Drogenmissbrauch gezeigt.

Unsere Forderungen

Die gezielte Beeinflussung junger Menschen für den Militärdienst und die Romantisierung von Kriegseinsätzen muss aufhören! Die Gamescom sollte eine Plattform für digitale Kultur und Spielspaß sein – nicht für Aufrüstung und Militär.

Deshalb fordern wir eine Gamescom ohne Bundeswehr. Auch Rüstungsunternehmen und Geheimdienste sollte hier keinen Platz haben.

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Die Unterschriften werden wir im Frühjahr 2027 den Veranstaltern übergeben.

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Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Pazifismus und Antimilitarismus, Rekrutierung der Bundeswehr, Theorie & Praxis Stichworte: Aufrüstung, Bundeswehr, Bundeswehr-Werbung, gamescom, Kriegsdienstverweigerung, Rekrutierung

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