In vielen Regionen der Erde finden bewaffnete Konflikte/Kriege statt – auch ohne dass sie sich in Medienberichten bei uns nieder schlagen. Auch wenn wir nicht alles immer aktuell halten werden können, wollen wir hier versuchen, zu einigen der Konflikte, ihren Hintergründen und Auswirkungen Informationen bereit zu stellen. Vielleicht können wir sie so ins Bewußtsein holen und zur möglichst schnellen Beendigung beitragen. Denn Krieg ist ein Verbrechen.
weiterführende Links:
Zukunft Sichern – Abrüsten – eine Seite des Landesverbandes Bayern der DFG-VK
- Massenproteste: Deutsche Friedensorganisationen stehen an der Seite der Menschen im Iran
Wir verurteilen die exzessive Gewalt der iranischen Regierung und fordern die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran. Eine angedrohte militärische Intervention der USA lehnen wir ab. - Venezuela-Konflikt: „Es geht darum völkerrechtliche Prinzipien zu verteidigen.“
Wir sprachen mit Prof. Dr. Stefan Peters, Professor für Internationale Beziehungen und Friedensforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiter des deutsch-kolumbianischen Friedensinstituts CAPAZ, über die aktuelle Situation in Venezuela und Lateinamerika. - Angriff auf Venezuela: US-Präsident Trump bricht einmal mehr das Völkerrecht
Die militärische Gewalt gegen die Hauptstadt Venezuelas stelle eine schwerwiegende Eskalation dar und verletzte grundlegende Prinzipien des Völkerrechts, insbesondere des Gewaltverbots der UN-Charta. Die deutsche Regierung muss klare Worte finden und Konsequenzen ziehen. - Aktion: Rote Karte für den Werbedeal zwischen Rheinmetall und dem BVB!
Bei der Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund möchte sich Hans-Joachim „Aki“ Watzke zum Vereinspräsident wählen lassen. Im letzten Jahr hatte er einen Werbedeal mit dem umstrittenen Rüstungskonzern Rheinmetall unterschrieben. - Aufruf zur Aktionswoche zum Schutz von Verweigerer*innen
Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweigerer*innen – weltweit! Auch in diesem Jahr rufen wir rund um den „Internationalen Tag der Menschenrechte“ gemeinsam mit weiteren Organisationen zu Solidaritätsaktionen auf. - Lasst uns gemeinsam unsere Vision einer besseren Welt verwirklichen!
Rede unseres Bundessprechers Jürgen Grässlin anlässlich der Friedensdemonstration „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ am 3. Oktober 2025 auf dem Bebelplatz in Berlin. - All Eyes on Gaza — Stoppt den Genozid!
Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteur:innen begangen werden. – Aufruf zur Demonstration am 27. September 2025 in Berlin. - Verbot von Antipersonenminen und Streumunition verteidigen!
Gemeinsam mit Amnesty International, terre des hommes und weiteren Menschenrechts- und Friedensorganisationen fordern wir ein entschlossenes Handeln gegen den Ausstieg mehrerer Staaten aus humanitären Abrüstungsverträgen. - Keep Mines Banned! – Aktion in Berlin
Im September jährt sich die Verabschiedung der Ottawa-Konvention über das Verbot von Antipersonenminen. Mit Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Polen erwägen mehrere europäische Staaten den Austritt aus der Konvention oder haben diesen bereits verkündet. - Keine deutschen Truppen in die Ukraine!
Wir warnen davor Bundeswehr-Soldat*innen in die Ukraine zu schicken. Wenn sich Soldat*innen zwischen die Kriegsparteien stellen sollen, müssten die von einem bislang neutralen Akteur gestellt und von den Vereinten Nationen mandatiert werden. - Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!
Aufruf und Erklärung zu Friedensdemonstrationen am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart! - Deeskalation zwischen Thailand und Kambodscha!
Erneut ist ein Jahrzehnte andauernder Grenzkonflikt militärisch eskaliert. Noch ist die Lage unübersichtlich. Die beiden südostasiatischen Staaten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen und Grenzen verletzt zu haben. Der Konflikt hat erste Todesopfer gefordert und die Berichte über Angriffe, auch auf zivile Objekte mehren sich. - Völkerrechtswidrige Angriffe auf den Iran
Wir verurteilen die völkerrechtswidrigen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Als Friedensorganisation sorgen wir uns nicht nur um die Opfer, sondern auch um eine dauerhafte Erosion des internationalen Rechts. - Für Deeskalation und Diplomatie im Konflikt zwischen Indien und Pakistan
Wir sind zutiefst besorgt über die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen den beiden Atommächten: Gewalt darf niemals mit Gewalt beantwortet werden. - Rheinmetall-Hauptversammlung: Den Händler des Todes stoppen!
Wir rufen zum Protest gegen den Rüstungskonzern „Rheinmetall“ auf: Der skrupellose Waffenbauer mit Sitz in Düsseldorf ist einer der größten Kriegsgewinnler der aktuellen Zeit. - Musik statt Krieg: Konzert für die unbekannten Deserteur*innen
Vor dem Brandenburger Tor in Berlin veranstalten wir am 17. Mai 2025 im Rahmen des „Internationalen Tags der Kriegsdienstverweigerung“ ein Konzert – dazu gibt es Reden von Kriegsgegner*innen aus Russland, der Ukraine, Angola und Deutschland. - Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
Mehr als 20 Organisationen rufen rund um den 15. Mai 2025 zu Aktionen gegen die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen auf. - Online-Veranstaltung: Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde
Ole Nymoen (*1998), freier Journalist, Podcaster und Autor eines SPIEGEL-Bestseller-Buchs, sorgt aktuell mit seiner Haltung, für Deutschland nicht in den Krieg ziehen zu wollen, für Aufregung in der Öffentlichkeit. - Kundgebung: Kein Blankoscheck fürs Militär!
Am 18. März 2025 soll im Bundestag über die Grundgesetzänderung zur Aufhebung der „Schuldenbremse“ für Militärausgaben abgestimmt werden: Wir rufen zum Protest dagegen auf! - Aufrüstungsplan von CDU und SPD: „Sicherheitspolitischer Amoklauf“
Wir fordern alle Abgeordneten des noch bestehenden Bundestags auf, gegen den Aufrüstungstrick des designierten Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) zu stimmen! - Zur Bundestagswahl: Friedenskanzler*in gesucht!
Gemeinsam mit weiteren Friedensorganisationen suchen wir in den Wahlprogrammen der Parteien nach Ideen für aktive Friedensgestaltung. - Kundgebung: „Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
Gemeinsam mit einem Bündnis aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen rufen wir für den 15. Februar 2025 zur Kundgebung für einen „Gerechten Frieden in Palästina und Israel“ auf. - Kernforderungen zur Bundestagswahl 2025
Wir stehen für eine konsequente Friedenspolitik und klare Positionen gegen Aufrüstung und Krieg. Hier unsere Kernforderungen für die Bundestagswahl 2025! - Verurteilung des Terror-Angriffs des israelischen Geheimdienstes
Wir verurteilen sowohl alle Gewaltakte des israelischen Militärs und der Geheimdienste, als auch die Angriffe der Hisbollah-Miliz und iranischer Streitkräfte auf Israel. Eine Stellungnahme. - Verleihung des Ludwig-Baumann-Preises 2024
Der Carl-von-Ossietzky-Solidaritätsfonds der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) verleiht zum zweiten Mal seinen Preis für außerordentliches Engagement gegen Krieg und Militär. Internationale Preisträger*innen werden in Halle (Saale) erwartet. - Aufrüstungsspirale und Konflikte weltweit
Die stetig wachsende Aufrüstungsspirale und die eskalierenden Militärausgaben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globale Sicherheitslage dar. Im Jahr 2023 erreichten die weltweiten Militärausgaben mit 2.443 Milliarden US-Dollar einen Höchststand, was einem realen Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber 2022 entspricht. - Jahresbericht 2023/2024 – Europäisches Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO)
Am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, veröffentlicht das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) seinen Jahresbericht „Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen in Europa 2023/24“. Ein Bericht über die Militarisierung Europas und die Lage von Aktivist*nnen. - Stellungnahme zur „Ukraine-Friedenskonferenz“ in der Schweiz
Bei einer Konferenz in der Schweiz soll es um den Weg zu „gerechtem und dauerhaftem Frieden in der Ukraine“ gehen. Russland wird daran nicht teilnehmen. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen aus dem Bündnis „Stoppt das Töten in der Ukraine!“ haben wir von der DFG-VK eine Stellungnahme zu der Friedenskonferenz formuliert. - Eskalation im Nahen Osten: Die Waffen nieder! Alle!
Wir fordern alle am aktuellen Konflikt im Nahen Osten beteiligte Parteien auf die militärischen Aktivitäten sofort einzustellen und damit eine weitere Eskalation des Konflikts zu stoppen. Die Hamas muss umgehend alle noch immer in ihrer Gewalt befindlichen Geiseln freilassen. - Ukraine: Verschärfte Rekrutierung, aber kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung
Mit dem am 7. Februar 2024 vom ukrainischen Parlament in 1. Lesung beschlossenen Entwurf zur Änderung des Militärdienstgesetzes wird die Rekrutierungspraxis im Land geändert. Wir wenden uns gegen diese Verschärfung und fordern sowohl die ukrainische Regierung wie auch die Europäische Union auf, den Schutz von Kriegsdienstverweiger*innen sicherzustellen. - Aktionen gegen den Ukraine-Krieg: „Wir müssen friedenstüchtig werden!“
Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. - Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
Aufruf zu Antikriegs-Aktionen zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2024. - Kriegsübung „Steadfast Defender“ abbrechen!
Wir fordern den Abbruch des kurzfristig publik gewordenen größten NATO-Manövers seit Jahrzehnten. Weitere Drohgebärden mit hohem Eskalationspotenzial müssten verhindert werden. - Keine neuen Eurofighter für Saudi-Arabien!
48 Eurofighter möchte Saudi-Arabien kaufen – teilweise gebaut in Deutschland. Im Juli 2023 verweigerte die Bundesregierung den Rüstungsexport noch – nun haben Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) grünes Licht signalisiert. Trotz des anderslautenden Koalitionsvertrags. - Antikriegs-Proteste zum Jahrestag des Ukraine-Krieges
Ein Bündnis aus Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ruft für den 23. bis 25. Februar 2024 zu Protesten für ein Ende des Krieges in der Ukraine auf – in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sind Aktionen in Planung. - Pläne zur Reaktivierung der Wehrpflicht stoppen!
Wir erteilen den Plänen von Teilen der Bundesregierung die Wehrpflicht zu reaktivieren eine klare Absage. - Spende (für) Frieden
Der Krieg in der Ukraine. Die massive militärische Aufrüstung Deutschlands und vieler weiterer Staaten. Der politische Rechtsruck zu Gunsten einer militaristischen und menschenfeindlichen Partei. Und seit einigen Wochen auch noch die Gewalteskalation zwischen Israel und der Hamas. Um den Frieden ist es gerade schlecht bestellt. - Online-Veranstaltung: Kriegsdienstverweigerung im Ukraine-Krieg
Am 7. Dezember 2023 um 18.30 Uhr laden wir zu einer Online-Veranstaltung mit Rudi Friedrich und Marah Frech von Connection e.V. – sie werden uns etwas über Kriegsdienstverweigerung und Desertion in Russland, Belarus und der Ukraine erzählen. - Aktionswoche für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer*innen
Über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa rufen vom 4. Dezember bis zum „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 zu Aktionen auf: Sie fordern Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen. - Gewalteskalation in Nahost stoppen!
Der DFG-VK Bundesverband verurteilt aufs Schärfste die Gewalteskalation in Nahost durch den Angriff der Hamas und den Gegenangriff durch das israelische Militär. Bereits über 1.000 Tote binnen weniger Tage auf beiden Seiten sind das bisherige Resultat dieser kriegerischen Auseinandersetzung. - Aktionen für Frieden in der Ukraine in zahlreichen deutschen Städten
Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ finden noch bis Sonntag in zahlreichen Städten mehr als ein Dutzend Friedensaktionen statt. In Berlin forderten Demonstrant*innen vor der russischen Botschaft die Umsetzung des UN-Beschlusses zum Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine. - Friedensaktionen in zahlreichen Städten geplant
Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ rufen Friedensgruppen rund um den internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen am 21. September 2023 zu Antikriegs-Protesten auf. - Bündnis ruft zu Aktionen für einen Stopp des Krieges gegen die Ukraine auf
Für einen Waffenstillstand und für Verhandlungen soll es vom 18. September über den UN-Weltfriedenstag am 21. September bis zum 24. September 2023 bundesweit Antikriegsaktionen geben – ein Bündnis von mehr als zehn Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ruft dazu auf. - Aktionswoche: Stoppt das Töten in der Ukraine
Ein breites Bündnis ruft im September zu einer Aktionswoche auf, die sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen im Krieg in der Ukraine stark macht. - Solidarität mit ukrainischem Pazifisten
Am 3. August 2023 brachen Angehörige des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes „Sluschba bespeky Ukrajiny“ in Kyiv in die Wohnung unseres Freundes Yurii Sheliazhenko von der „Ukrainischen Pazifistischen Bewegung“ ein. - Keine Streumunition für die Ukraine!
Die USA planen international geächtete Streumunition an die Ukraine zu liefern. „Aktion Aufschrei“ fordert die Bundesregierung dazu auf, sich gegen Lieferung und Einsatz auszusprechen. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Vor NATO-Kriegsübung „Air Defender“: Friedensgesellschaft warnt vor Eskalation
Die DFG-VK fordert eine Absage der geplante Großübung der NATO. Durch das militärische Muskelspiel drohe eine direkte Konfrontation zwischen dem Militärbündnis und Russland. Auch vom russischen Militär fordert die Friedensorganisation Deeskalation – etwa durch einen Rückzug aus der Ukraine. - Sudan: Krieg der Generäle – Gesellschaft des Protests
Es sind nun bald zwei Monate verstrichen und der Krieg in Sudan tobt weiter – größere Aufmerksamkeit erhält er aber hierzulande nicht. Daher laden wir für den 6. Juni 2023 um 18 Uhr zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein – in Berlin und auch Online. - Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine
Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung wurden bei einer gemeinsamen Aktion verschiedener Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, darunter die DFG-VK, rund 50.000 Unterschriften in Berlin übergeben. Die Unterzeichner*innen fordern Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer. - Aktionen starten nächste Woche
30 deutsche und internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisationen verlangen Schutz und Asyl von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine. Die Aktionswochen starten am Dienstag. - Aktionswochen: Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer
Für den 15. Mai rufen wir gemeinsam mit 20 Organisationen zu Aktionswochen zum Schutz für Kriegsdienstverweigerer in Russland, Belarus und der Ukraine auf. - Aufruf zu den Aktionswochen vom 8.-21. Mai 2023
Der Aufruf der Aktionswochen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine, Russland und Belarus. - Verwaltungsgericht verhandelt über Reichweite des Presserechts in Kriegszeiten
DFG-VK-Mitglied Hermann Theisen erhob letztes Jahr Untätigkeitsklage gegen eine Artillerieschule in Idar-Oberstein nachdem eine Presseanfrage zur Ausbildung ukrainischer Soldaten unbeantwortet blieb. Nun entscheidet das Verwaltungsgericht Koblenz über den Fall. - Zahlreiche Aktionen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine
19 Friedensorganisationen haben für das Wochenende vom 24. bis 26. Februar 2023 zu Protesten aufgerufen. In rund 40 Städten fanden Aktionen statt. Die Webinarreihe läuft weiter. - Aktion gegen einen drohenden Kriegseintritt von Belarus
Unter dem Titel „NO means NO – No to the war in Ukraine!“ demonstrierte die DFG-VK gemeinsam mit anderen Organisationen am 20. Februar 2023 vor der belarussischen Botschaft in Berlin unter anderem für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung. - Ukraine-Krieg: Friedensaktionen in über 20 Städten geplant
Das Aktionswochenende ‚Stoppt das Töten – für Waffenstillstand und Verhandlungen!‘ zum ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine steht vor der Tür. Alle Infos und Termine finden sich in der Pressemitteilung. - Gegen eine Eskalation des Ukraine-Krieges und für Friedensverhandlungen – aber nicht mit Rechts
Erklärung der ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden und Präsidentin der Zentralstelle KDV Margot Käßmann und des DFG-VK Bundessprechers Jürgen Grässlin zur angekündigten Kundgebung zum “Manifest für Frieden” in Berlin. - Webinarreihe: Stoppt das Töten!
Am 14. Februar ist die Webinarreihe ‚Stoppt das Töten!‘ rund um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gestartet. Hier finden sich alle Termine und Themen der Webinarreihe. - Призыв к проведению акций в период с 8 по 21 мая 2023
Der Aufruf der Aktionswochen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine, Russland und Belarus. - Call for actions from 8 to 21 May 2023
Der Aufruf der Aktionswochen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine, Russland und Belarus auf Englisch. - Заклик до cпільних дій 8 – 21 травня
Der Aufruf der Aktionswochen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine, Russland und Belarus auf Englisch. - Friedensgruppen rufen zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine zu Aktionen auf
16 Friedensorganisationen rufen für das Wochenende vom 24. bis 26. Februar 2023 zu Protesten für das Durchbrechen der Gewaltspirale, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, gegen den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine sowie gegen das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung auf. - Leopard-Export: Waffenlieferungen einstellen – Zivile Hilfen verstärken!
Die DFG-VK befürchtet mit der Lieferung der Leopard 2-Kampfpanzer an die Ukraine eine dramatische Eskalation des Krieges und fordert statt weiterer Waffenexporte den massiven Ausbau ziviler Hilfen. - Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
Die DFG-VK und weitere Gruppen rufen für das Wochenende vom 24. bis zum 26. Februar zu Protesten gegen den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine auf. - Jugendbegegnung mit Kriegsdienstverweiger*innen aus Belarus
Melde dich jetzt für eine 2-wöchige Jugendbegegnung mit Kriegsdienstverweiger*innen aus Belarus in Vilnius und Berlin an. Hier gibt es alle Infos. - Unsere Spendenprojekte zu Weihnachten
Unterstütze unsere Friedensarbeit mit einer Spende zu Weihnachten! Für welche Projekte wir Unterstützung brauchen und wie du spenden kannst, erfährst du hier. - Angriffe der Türkei auf Kurd*innen stoppen
Die DFG-VK fordert die Bundesregierung auf, endlich Konsequenzen aus den völkerrechtswidrigen Angriffen ihres NATO-Partners Türkei auf Kurd*innen in Syrien und im Irak zu ziehen. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Starkes Zeichen für Frieden und Abrüstung
In über 30 Städten – von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin – gab es am Samstag Friedensaktionen gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs. Die Organisator*innen ziehen ein Fazit. - Stoppt das Töten in der Ukraine
Für den 19. November 2022 rufen Friedensgruppen zu dezentralen Protesten gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs auf – in zahlreichen Städten von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin sind Aktionen geplant. - Wintershall Dea muss Geschäfte mit Putin beenden!
Russische Kampfjets sollen laut Medienberichten mit Treibstoff des deutschen Konzerns Wintershall Dea betrieben werden. Friedens- und Klimaaktivist*innen protestierten am Donnerstag für ein Ende der blutigen und klimaschädlichen Geschäfte mit Russland und forderten die Vergesellschaftung des Energiekonzerns. - Aufruf zum Aktionstag: Stoppt das Töten in der Ukraine
Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung!“ ruft ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Gruppen zu einem Aktionstag am 19. November 2022 auf. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht!
Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen aus der Ukraine, Russland und Belarus müssen Schutz und Asyl in der Europäischen Union erhalten. Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung fordern über 60 Organisationen in einem Appell an das Europäische Parlament. Hier geht es zum Appelltext und zur Petition. - DFG-VK verurteilt Angriff von Aserbaidschan auf Armenien
Anlässlich der Angriffe auf Armenien fordert die DFG-VK von der Bundesregierung Konsequenzen für Aserbaidschan und den Energiedeal mit dessen Machthaber Aliyev. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Deutschlands Rolle im Krieg in der Ukraine – DFG-VK Mitglied klagt
DFG-VK Mitglied Hermann Theisen hat beim Kanzleramt und verschiedenen Ministerien Auskunft zur Rolle Deutschlands im Krieg in der Ukraine beantragt. Da Antworten bis heute ausblieben, erhob Theisen Untätigkeitsklagen. Mehr zu den Klagen und den Anträgen in der Pressemitteilung. - Statements der ukrainischen und russischen Friedensbewegung
Die Friedensbewegung in der Ukraine und Russland meldet sich zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung zu Wort. - Bundeskongress in kriegerischen Zeiten
Der Bundeskongress der DFG-VK befasste sich am Wochenende mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die Klimakatastrophe und Repression gegen Friedensaktivist*innen in Deutschland. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Völkerrechtswidrige Angriffe der Türkei auf kurdische Gebiete nicht weiter dulden
Weitgehend unbeachtet von der hiesigen Öffentlichkeit greift die Türkei wieder einmal kurdische Gebiete im Nordirak und in Nordsyrien an. Wie bereits in der Vergangenheit wird auch die kurdische Zivilbevölkerung getroffen. Die DFG-VK fordert von der Bundesregierung u.a., die völkerrechtswidrigen Angriffe der Türkei endlich öffentlich scharf zu verurteilen. - Ukrainische Pazifistische Bewegung meldet sich zu Wort
Die Ukrainische Pazifistische Bewegung formuliert in einer Erklärung ihre Forderungen an Russland und die Ukraine. Hier geht es zum Text. - Warum Pazifismus gerade wichtiger denn je ist
Die Ostermärsche wurden dieses Jahr von einigen Politiker*innen und Journalist*innen zum Anlass genommen, um pazifistische Forderungen und die Friedensbewegung anzugreifen. Michael Schulze von Glaßer, politischer Geschäftsführer der DFG-VK, äußert sich. - Stimmen aus der Friedensbewegung in der Ukraine und Russland
Was sagt die Friedensbewegung in der Ukraine und Russland? Das International Peace Bureau interviewt die Pazifisten und Friedensaktivisten Yurii Sheliazhenko aus der Ukraine und Oleg Bodrov aus Russland zum Krieg in der Ukraine. - Wollen wir die drittgrößte Militärmacht werden?
Hier geht es zum Gastbeitrag von DFG-VK Bundessprecher Thomas Carl Schwoerer in der Frankfurter Rundschau. Schwoerer spricht sich gegen die Hochrüstung Deutschlands als vermeintliche Antwort auf den Ukraine-Krieg aus und fragt: Wollen wir die drittgrößte Militärmacht werden? - „Militärische Scheinlösungen haben versagt.“
„Pazifismus ist gefragter denn je“, sagt unser Bundessprecher Thomas Carl Schwoerer im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Hier geht es zum Podcast ‚Auf den Punkt“. - Friedensaktivist Sheliazhenko aus der Ukraine im Interview
Der Pazifist Yurii Sheliazhenko aus der Ukraine spricht im Interview mit dem US-amerikanischen Format Democracy Now! über den Krieg in der Ukraine und Hintergründe zum Konflikt. Das Interview gibt es auch in deutscher Übersetzung. - Demozubehör bestellen
Kaum eine größere Stadt, in der nicht bereits Kundgebungen oder Demonstrationen gegen den Krieg stattgefunden haben. Auch in den kommenden Wochen sind zahlreiche Aktionen gegen den russischen Einmarsch in die Ukraine geplant. Rüste dich in unserem Webshop mit Demozubehör. - Unsere Redebeiträge zum Ukraine-Krieg
Eine Sammlung der Redebeiträge unserer Aktiven auf den Friedensdemos der letzten Wochen zum Nachschauen und -lesen. - 125.000 Menschen demonstrieren für den Frieden
Großdemos in fünf Städten fordern russische Führung zum Einstellen der Angriffe auf. - Friedensdemos am 13. März 2022
Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine! – Unter diesem Motto rufen wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen zu Großkdemonstrationen gegen den Ukraine-Krieg in Berlin, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg auf. - Geplante Aufrüstung ist keine Lösung
Wir warnen, dass der neue, radikale Militärkurs der Bundesregierung nicht zu Frieden, sondern zu weiteren sicherheitspolitischen Problemen führen wird. Mehr dazu in der Pressemitteilung. - 500.000 gegen den Krieg!
Hunderttausende demonstrierten am 27. Februar 2022 gegen den Krieg in der Ukraine. Hier gibt es Eindrücke und Kritik an der Demonstration in Berlin. - Stoppt den Krieg in der Ukraine! Остановите войну!
Am Donnerstagmorgen erfolgte auf Befehl des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin der völkerrechtswidrige Einmarsch Russlands in weitere Teile der Ukraine. Der Krieg in der Ukraine ist vor allem für die Zivilbevölkerung eine Katastrophe. Die DFG-VK fordert den sofortigen Stopp der Kampfhandlungen und ruft Soldat*innen dazu auf, die Waffen niederzulegen. - Großdemo am 27. Februar: Stoppt den Krieg! Frieden für die Ukraine und ganz Europa!
Die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine sowie die Krise zwischen der Nato und Russland ist eskaliert. Inmitten Europas herrscht Krieg. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen rufen wir zur Großkundgebung zum Ukraine-Konflikt in Berlin am Sonntag auf. - Alle Friedensdemos im Überblick
Für das Wochenende und die kommende Woche sind aufgrund der russischen Invasion in die Ukraine Friedensdemos in der ganzen Republik geplant. Unsere Mitglieder rufen zum Stopp der Kampfhandlungen und zugewaltfreien und nachhaltigen Lösungen auf. Hier finden sich alle Demos im Überblick. - Nein zur militärischen Eskalation im Ukraine-Konflikt!
Die Friedensgesellschaft verurteilt die Entsendung russischer Truppen in die Ost-Ukraine und fordert gemeinsam mit der Friedensbewegung in Russland und der Ukraine Krisendiplomatie statt militärischer Eskalation. Hier geht es zur Pressemitteilung. - Ukraine-Krise diplomatisch lösen!
Heute morgen haben wir gemeinsam mit befreundeten Organisationen bei einer Fotoaktion in Berlin unsere Forderungen zum Konflikt zwischen Ukraine, Russland und NATO deutlich gemacht. Hier geht es zur gemeinsamen Pressemitteilung der Organisator*innen. - Rüstungsexportstopp für Militärkoalition im Jemen
Ein breites Bündnis von 40 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die geschäftsführende Bundesregierung und die Koalitionsverhandlungen führenden Parteien SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP in einem Offenen Brief dazu auf, den Stopp von Rüstungsexporten und Genehmigungen derer für Saudi-Arabien zu verlängern und auf die gesamte Militärkoalition im Jemen auszuweiten. - Neues Mandat für Afghanistan?
Mitten in der der Sommerpause wird sich der 19. Deutsche Bundestag am 25. August 2021 zu einer Sondersitzung zusammenfinden. Die Bundestagsfraktionen werden sich in einer 90-minütigen Debatte mit dem Antrag der Bundesregierung über den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte zur militärischen Evakuierung aus Afghanistan befassen. Worum geht es? Im Antrag geht es um die Evakuierung bestimmter… Neues Mandat für Afghanistan? weiterlesen - Afghanistan-Einsatz gescheitert: Zivilist*innen evakuieren!
Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) appelliert an die Bundesregierung bedrohte Zivilist*innen umgehend aus Afghanistan zu evakuieren. Zudem fordert die Friedensorganisation Lehren aus dem gescheiterten Einsatz der Bundeswehr und ihrer Verbündeten zu ziehen. Die islamistischen Taliban haben weite Gebiete Afghanistans unter ihre Kontrolle gebracht. Die Lage ist für viele Zivilist*innen fatal. Die DFG-VK fordert… Afghanistan-Einsatz gescheitert: Zivilist*innen evakuieren! weiterlesen - Ehemalige Kindersoldat*innen im Irak brauchen eine Perspektive
Anlässlich des Red Hand Day am 12. Feburar 2021 hat das Deutschen Bündnis Kindersoldaten eine Pressemitteilung und die Studie „Eine verlorene Generation?“ über die Kindersoldat*innen des IS im Irak veröffentlicht. - Iran-Konflikt: Deeskalation ist das Gebot der Stunde!Die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) fordert ein Ende der militärischen Provokationen am Persischen Golf. Nach der Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch US-Präsident Donald Trump, spitzt sich die Lage in der Region immer weiter zu. Nach dem ungeklärten Angriff auf Frachtschiffe im Persischen Golf und der Straße von Hormus, dem Abschuss einer US-Drohne durch iranisches… Iran-Konflikt: Deeskalation ist das Gebot der Stunde! weiterlesen
- Türkische Offensive in Syrien stoppen!Petition an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages unterzeichnen Der Militäreinsatz der Türkei in Nord- und Ostsyrien ist ein weiterer Verstoß eines NATO-Staates gegen das Völkerrecht. Er führt zu einer neuerlichen Eskalation der Situation in Syrien und einer Gefährdung der Zivilbevölkerung in den überwiegend kurdisch besiedelten Gebieten. Als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat muss… Türkische Offensive in Syrien stoppen! weiterlesen