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Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

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Spendenaktion

05.12.2025

Spende gegen den neuen Kriegsdienst


Liebe Friedensfreund*innen,

es sind erschreckende Zeiten: Der Krieg in der Ukraine fordert täglich neue Opfer und an den Grenzen zwischen Russland und der NATO könnte es jederzeit zur Eskalation kommen. In Deutschland herrscht nahezu eine Kriegshysterie – die deutsche Armee kann unendlich aufrüsten und nun soll sogar die Wehrpflicht wieder eingeführt werden!

Wir halten mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen: Wir „bearbeiten“ Politiker*innen in den Parlamenten, haben im Oktober bei großen Demonstrationen zehntausende Menschen gegen die Aufrüstung auf die Straße gebracht und helfen jungen Menschen, Reservist*innen und aktiven Soldat*innen wieder massenhaft bei der Kriegsdienstverweigerung (KDV)!

Bereits in den letzten Jahren haben wir wieder ein Netz aus ehrenamtlichen KDVBerater*innen aufgebaut: DFG-VK-Mitglieder, die Menschen (vor allem junge Erwachsene aber auch besorgte Eltern) Fragen zum bevorstehenden „neuen Wehrdienst“ beantworten und ihnen beim Stellen eines Verweigerungsantrags helfen.

Wenn die Armee ab 2026, wie Anfang Dezember vom Bundestag beschlossen, Fragebögen an junge Menschen verschickt und ab Juli 2027 wieder Zwangsmusterungen junger Männer durchführt, wird der Ansturm auf unsere Beratung noch größer werden. Daher wollen wir unser Netzwerk stärken – und brauchen dafür deine Unterstützung!

Werde in dem Bereich aktiv oder unterstütze die KDV-Arbeit finanziell! Um Menschen auch in der Fläche des Landes zu erreichen, planen wir für nächstes Jahr eine KDV-Tour mit unserem Friedensfahrzeug. Auch um das zu realisieren brauchen wir Unterstützung! Mehr Informationen über beide Spendenprojekte findest Du auf dem Infoblatt.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit! Wir wünschen dir eine gute Adventszeit!

Ralf Buchterkirchen (Bundeskassierer der DFG-VK)


Kriegsdienstverweigerungsberatung stärken – Netzwerk ausbauen!

Stichwort: KDV-Beratung
Spendenziel: 6.000 Euro

Im Mai dieses Jahres hatte unsere Info-Website zu Kriegsdienstverweigerung – www.verweigern.info – 25.000 Aufruf, im August waren es schon 55.000 und im September sogar über 125.000 Aufrufe! Gleichzeitig gibt es zahlreiche E-Mail-Anfragen an unsere ehrenamtlichen Berater*innen: In fast jedem Bundesland gibt es mittlerweile DFG-VK-Mitglieder, die Fragen zum „neuen Wehrdienst“ beantworten und Tipps für Verweigerungsanträge geben.

Da die Zahl der Anfragen absehbar steigen wird, müssen wir unser Beratungsnetzwerk massiv verstärken: Wenn Du Lust hast einzusteigen, melde Dich (verweigerung@dfg-vk.de)! Um weitere Schulungen durchführen zu können, einen KDV-Kongress zu organisieren und Materialien zu erstellen, brauchen wir außerdem finanzielle Unterstützung.

Junge Menschen, ihre Eltern aber auch ehemalige und sogar aktive Soldat*innen haben große Sorgen – wir helfen ihnen dem Zwang zum Dienst an der Waffe zu entgehen oder aus der Armee auszutreten. Hilf dabei! Werde in der KDV-Beratung aktiv und/oder unterstütze das Engagement durch Deine Spende!



KDV-Mobil-Touren – Aufmerksam machen auf Kriegsdienstverweigerung!

Stichwort: KDV-Tour
Spendenziel: 9.000 Euro

Auch wenn das Thema gerade viel in den Medien ist: Viele junge Menschen wissen nicht, dass man den von der Regierung geplanten „neuen Wehrdienst“ verweigern kann. Es gibt heute keine „Kriegsdienstverweigerungskultur“ mehr, so wie es sie früher einmal gewesen ist. Ja, viele junge Menschen kennen nicht Mals mehr das Wort „Kriegsdienst“, sondern lediglich „Wehrdienst“ oder „Wehrpflicht“.

Das wollen wir ändern; uns sichtbar machen; junge Menschen aufklären und sie für KDV gewinnen!

Dazu wollen wir im nächsten Jahr unser Friedensmobil mit seinem über 5 Meter großen zerbrochenen, aufblasbaren Gewehr auf Tour durch die Republik schicken. In so vielen Städten wie möglich soll es Infostände samt direktem Beratungsangebot geben.

Auch das kostet Geld – etwa der Betrieb des Friedensmobils und (wenn es nicht privat geht) die Unterbringung unseres Fahrers Franzi (Foto). Daher sind wir zur Realisierung der Touren auf Spenden angewiesen: Mit 150 Euro können wir für einen Tag die Kosten decken. Unser Ziel ist es bis Mitte des Jahres an 60 Orten KDV-Aktionen durchzuführen! Du kannst die Tour mit einer Spende auch zu Dir holen – nimm dazu Kontakt zu Franzi auf (fgr@dfg-vk.de).

Hilf dabei, die KDV-Tour Realität werden zu lassen und so viele Menschen wie möglich auf die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerung aufmerksam zu machen!



Große Proteste: Viele Aktionen – wie hier zur ersten Lesung des sogenannten Wehrdienstmodernisierungsgesetzes – wären ohne unser Transportfahrzeug und unseren Fahrer Franzi (rechts im Bild) nicht möglich.


Spenden Weihnachten 2022


Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Pazifismus und Antimilitarismus Stichworte: Friedensbulli, Kriegsdienstverweigerung, Spendenaktion, Spendenaufruf, Wehrdienst

15.12.2023

Spende (für) Frieden

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

der Krieg in der Ukraine. Die massive militärische Aufrüstung Deutschlands und vieler weiterer Staaten. Der politische Rechtsruck zu Gunsten einer militaristischen und menschenfeindlichen Partei. Und seit einigen Wochen auch noch die Gewalteskalation zwischen Israel und der Hamas. Um den Frieden ist es gerade schlecht bestellt.

Seit 1892 ist unser Verband gegen Krieg und Militär aktiv. Wir haben schon viele schlimme Zeiten durchgemacht. Gegen alle Widerstände haben wir uns für Frieden und Gewaltfreiheit eingesetzt: Die Waffen nieder! Dabei war es immer wichtig zusammenzustehen: Gemeinsam können wir diesem Irrsinn etwas entgegensetzen! Wir hoffen daher auf dein Engagement – im ganzen Land organisieren DFG-VK-Aktive immer wieder Antikriegs-Proteste. Beteilige dich!

Eine weitere gute Möglichkeit den Frieden zu fördern ist eine Spende für unsere Friedenarbeit. In den letzten Monaten konnten wir zahlreiche unserer letzten Spendenprojekte realisieren: Unser neues Friedensfahrzeug ist mit seiner „Frieden schaffen ohne Waffen“-Folierung im ganzen Land unterwegs; Wir konnten mittlerweile insgesamt 21.000 Euro an unserer russische Partnerorganisation „Bewegung der Kriegsdienstverweigerer“ (Движение сознательных отказчиков) überweisen, die junge Menschen in Russland berät, wie sie dem Kriegsdienst entgehen können; Und mit drei Aktivisten der „Marshallese Educational Initiative“ haben wir im Juni eine Deutschland-Tour durch elf Städte zu Atomwaffentests gemacht.

Nun haben wir – wie Sie weiter unten sehen – neue Projekte: Wir wollen dauerhaft einen Fahrer für unser Friedensfahrzeug anstellen und würden uns daher sehr über Unterstützung für Franz freuen! Inhaltlich besorgt uns die Haushaltspolitik der Bundesregierung sehr: Während im sozialen Bereich, bei humanitärer Hilfe und einfach überall gekürzt wird, ist der Militärhaushalt 2024 der Einzige, der steigen soll. Das ist eine falsche Politik: Jeder Euro, der ins Militär fließt fehlt im Kampf gegen Armut, die Bildungsmisere, die Klimakatastrophe oder Pandemien. Machen wir auf die Bundesregierung Druck, um diese Aufrüstung zu stoppen!


Herzlichen Dank für deine Unterstützung und eine schöne Weihnachtszeit,

Spende (für) Frieden! So geht’s!

Schaue dir beide untenstehenden Spendenprojekte an. Wenn du per SEPA-Lastschrift Spende willst, kannst du das hier über das Formular der Bank für Sozialwirtschaft machen und beim „Verwendungszweck“ das entsprechende „Stichwort“ für das jeweilige Spendenprojekt angeben. Wenn du per PayPal (mit Kredit- oder Debitkarte oder per PayPal selbst) spenden willst, gib bitte bei der „Mitteilung an den Händler“ das entsprechende Spenden-„Stichwort“ ein, damit wir deine Spende einem Projekt zuordnen können. Und wenn du uns einfach so eine Spende überweisen möchtest, findest du hier unsere Bankdaten – auch da kannst du beim Verwendungszwech ein „Stichwort“ angeben. Natürlich kannst du auch – wenn du nichts angibst – allgemein für unsere Friedensarbeit spenden oder auch beide Projekte angeben. Wie du willst! Jeder Euro und jeder Cent hilft uns bei unserem Einsatz für eine friedlichere Welt!

Friedens-Fahrzeug-Fahrer-Franz!

Stichwort: Friedensfahrer
Spendenziel: 12.000 Euro

Seit letztem Jahr habe wir wieder ein Friedensfahrzeug: Mit dem Ford Transit sind wir in der ganzen Republik – und sogar darüber hinaus – für Aktionen unterwegs. Viele Friedensaktionen hätten ohne den Transporter nicht stattfinden können.

Bewegen tut der sich aber nicht von alleine. Bislang war Jan Sander unser Fahrer für das Fahrzeug. Da sich sein Studium gerade in die heiße Schlussphase begibt, haben wir einen Nachfolger gefunden und wollen gerne Franz Grundschöttel als dauerhaften Fahrer anstellen.

Franz ist seit Jahrzehnten in der DFG-VK aktiv und hat schon vereinzelt Fahrten mit dem Transit übernommen. So war er damit etwa in Brüssel, um mit einem großen aufblasbaren zerbrochenen Gewehr für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen bei der EU zu streiten oder auch in Bremen, um gegen Rüstungsexporte zu protestieren: „Frieden schaffen ohne Waffen“ steht auf dem Fahrzeug.

Franz hat Zeit und große Lust unser Wagenlenker zu werden, ist ein erfahrener Transporter-Fahrer und sein Einsatz bei Aktionen ist herausragend! Wir würden Franz daher gerne dauerhaft als Fahrer unseres Friedensfahrzeugs anstellen – brauchen dafür aber noch etwas finanzielle Unterstützung. Du kannst dabei helfen und würdest mit deiner Spende letztlich viele Aktionen, für die der Transporter benötigt wird, überhaupt erst möglich machen.

Im ganzen Land soll Franz unterwegs sein und kommt auch gerne zu dir! Infos dazu findest du auf www.dfg-vk.de/aktionsmaterial und den direkten Kontakt zur Franz bekommst du per E-Mail: fgr@dfg-vk.de

Aufrüstung stoppen!

Stichwort: Abrüsten
Spendenziel: 8.000 Euro

71 Milliarden Euro will die Bundesregierung 2024 in das Militär stecken – ein neuer Rekord. Und das während Schulen verfallen, die Armut im Land aufgrund der Inflation stark zunimmt und die Klimakatastrophe voranschreitet. In diesen kriegerischen Zeiten will die Bundesregierung sogar bei humanitärer Hilfe und Friedensdiensten kürzen. Das Militär steht über Allem. Das ist falsch! Dagegen müssen wir 2024 noch aktiver werden!

Laut einer repräsentativen Umfrage vom September 2023 steht eine knappe Mehrheit von 51 Prozent hinter der aktuellen Aufrüstungspolitik der Bundesregierung. Das wollen – und müssen – wir ändern! Wir müssen den Menschen klar machen, dass diese Politik ihnen schadet. Und die Bundesregierung müssen wir bearbeiten, damit sie die gefährliche Aufrüstung endlich beendet.

Die teure Rüstung führt nämlich nicht nur international zu mehr Spannungen, sondern auch in Deutschland selbst: Wer zu Gunsten des Militärs im sozialen Bereich spart, fördert damit den Unfrieden in der Gesellschaft – am Ende profitieren davon extrem rechte Parteien. Auch deshalb müssen wir handeln.

Schon jetzt haben wir dafür einige Termine im Blick: Im Februar 2024 jährt sich nicht nur der russische Großangriff auf die Ukraine, sondern auch die Bekanntgabe des 100 Milliarden Euro „Sondervermögens“ für die Armee durch Bundeskanzler Olaf Scholz. Ende März soll es wieder große Ostermärsche geben, auf denen wir „Abrüstung statt Aufrüstung“ fordern können und im Juni soll der „Tag der Bundeswehr“, an dem die Armee alljährlich für sich wirbt, zu einem bundesweiten Protesttag werden!

Auch über diese Termine hinaus wollen wir die Bevölkerung und auch die Bundesregierung von einem Kurswechsel überzeugen. Dafür müssen wir laut sein und kreative, aufmerksamkeitserregende Aktionen durchführen. Auch neue Materialien zum Thema wollen wir erstellen. Das wird ohne eine ausreichende finanzielle Ausstattung nicht möglich sein. Daher bitten wir dich auch bei diesem Thema um deine Unterstützung!

Erfolgreiche Spendenprojekte

Friedensfahrzeug auf Achse: Dank der letzten Spenden konnten wir ein neues Friedenfahrzeug – hier bei einer Aktion in Berlin zu sehen – auf die Straße bringen.

Erfolgreiche Tour: Drei Vertreter der Marshall-Inseln berichteten auf ihrer Deutschlandtour über die Zerstörung ihrer Heimat durch Atomwaffentests.

Kategorie: Aktuelle Kriegsgebiete, Anti-Militarisierung, Kriege & Konflikte, Kriegsdienstverweigerung, Kriminalisierung von Kriegsgegner*innen, Pazifismus und Antimilitarismus, Pressemitteilung, Theorie & Praxis, Zivile Konfliktlösung Stichworte: Spende, Spendenaktion, Spendenbrief, Spendenschreiben

09.11.2017

Heute ist Geburtstag!

Liebe Freundinnen und Freunde der DFG-VK und liebe Friedensbewegte,

am 9. November 1892 wurde in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried die „Deutsche Friedensgesellschaft“ gegründet. 125 Jahre später sind wir aktiver denn je – denn die Zeit verlangt es leider: In Syrien herrscht noch immer Krieg, die Bundeswehr ist in Mali und anderswo im Einsatz, Donald Trump und Kim Jong-un drohen sich gegenseitig mit einem Atomschlag und zwischen der NATO und Russland beginnt ein neues Wettrüsten. Wir sind dazu aktiv, machen Vorschläge für eine zivile Lösung des Syrien-Kriegs und anderer Konflikte, organisieren Proteste gegen Bundeswehr-Einsätze, haben mitgeholfen, bei den Vereinten Nationen einen weltweiten Atomwaffenverbotsvertrag zu beschließen (bei dem die Atommächte und auch die Bundesregierung ihre Unterschrift aber noch verweigern), und versuchen, Rüstungsexporte zu stoppen. Für eine friedlichere Welt braucht es eine starke Friedensbewegung – und eine starke, kreative und aktive DFG-VK! Zum Geburtstag wünschen wir als alter Verband uns, dass junge Menschen ihre friedenspolitischen Vorstellungen bei uns umsetzen!

Weiter unten findest du daher zwei Projekte, die wir gerne bald realisieren möchten: Benno Fuchs und Kathi Müller wollen gegen Armee-Werbung aktiv werden, junge Leute von ziviler Konfliktlösung überzeugen und mit ihnen die Friedensbewegung erneuern. Und Sarah Gräber will 2018 einen Friedens-Staffellauf vom Waffenhersteller Heckler & Koch in Baden-Württemberg bis nach Berlin organisieren, um die Öffentlichkeit auf die tödliche deutsche Rüstungsexportpolitik aufmerksam zu machen. Bitte schau dir beide Projekte an und entscheide, welches du unterstützen möchtest!

Tu etwas für Frieden! Werde selber aktiv, werde Mitglied oder unterstütze die Projekte finanziell!

Vielen Dank für deine Unterstützung,


Christoph Neeb – Bundeskassierer der DFG-VK

Zwei Projekte mit drei jungen Friedensbewegten brauchen deine Unterstützung!

Schau dir die Projekte an und wähle, für welches du spenden möchtest – oder vielleicht sogar für beide? Schreib den Projektnamen in die „Verwendungszweck“-Zeile deiner Überweisung oder ins passende Fenster in unserem Online-Spendenformular – www.dfg-vk.de/spenden – oder bei PayPal!

Projekt: „Junge Friedensarbeit” – Aktiv gegen Militär
Spendenziel: 15.000 Euro

Hi, wir sind Benno Fuchs und Kathi Müller, wir sind 29 bzw. 28 Jahre alt und wohnen in Köln. Wir haben beide Friedens- und Konfliktforschung studiert und sind seit langer Zeit in der Friedensbewegung aktiv. Unser Ziel ist es dabei, besonders junge Menschen anzusprechen und sie für unsere Bewegung gegen Krieg und Militär zu gewinnen. Um das in Zukunft noch intensiver machen zu können, brauchen wir deine Unterstützung.

Die Regierung und die Bundeswehr setzen aktuell viel daran, junge Leute von der angeblichen Notwendigkeit militärischer Auslandseinsätze zu überzeugen – egal, ob für den Mali-Einsatz oder für den in Afghanistan. Dazu führt die Armee seit einiger Zeit eine in diesem Ausmaß noch nie dagewesene Werbekampagne durch, bei der es auch darum geht, junge Menschen direkt für den Dienst an der Waffe zu gewinnen. Wir wollen die jungen Menschen aufklären, sie davor warnen, auf die Versprechungen der Militärs hereinzufallen, und sie gleichzeitig für Friedensarbeit und Methoden der zivilen Konfliktlösung begeistern.

Und wenn junge Menschen für Frieden aktiv werden wollen, wollen wir sie unterstützen. Die Zahl Jugendlicher und junger Erwachsener, die etwa in die DFG-VK eintreten, steigt bereits seit zwei Jahren. Diesen Aufschwung wollen wir nachhaltig gestalten und etwa Treffen für junge Friedensbewegte organisieren, damit es auch in Zukunft eine starke Friedensbewegung gibt!


Benno Fuchs und Kathi Müller

Projekt: „Frieden geht“ – Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte
Spendenziel: 10.000 Euro

Hallo, ich bin Sarah Gräber, 26 Jahre alt, und wohne in Stuttgart. Ich habe Sozialwissenschaften studiert, bilde mich gerade im Public-Relations-Bereich weiter und habe in diesem Jahr ein Praktikum beim DFG-VK-Landesverband Baden-Württemberg gemacht. Im kommenden Jahr möchte ich einen „Frieden-geht“-Staffellauf gegen Rüstungsexporte organisieren und brauche dafür deine Unterstützung.

Deutschland gehört zu den größten Exporteuren von Kleinwaffen (Pistolen und Gewehre) und Großwaffensystemen (Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Kampfpanzer) weltweit. Diese Waffen werden an kriegsführende Staaten verkauft und mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt sowie Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. Es ist an der Zeit, den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern endlich zu stoppen!

Um diesem wichtigen Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, organisiert die DFG-VK gemeinsam mit anderen Trägerorganisationen vom 21. Mai bis 2. Juni 2018 einen Staffellauf gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen. Zurückgelegt wird die Wegstrecke von Oberndorf – dem Sitz des Waffenherstellers Heckler & Koch – bis ins Regierungszentrum in Berlin. Wir wollen mit dieser großangelegten Aktion nicht nur Menschen aus der Friedensbewegung ansprechen, sondern auch viele andere Gruppierungen wie Sportverbände und Kultureinrichtungen erreichen. Der Staffellauf wird ein einmaliges Ereignis sein. Er soll zum unübersehbaren Zeichen werden, mit dem wir die politisch Verantwortlichen auf ihre Verpflichtung zur Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verweisen!

 
Sarah Gräber

Kategorie: Allgemein, Theorie & Praxis Stichworte: Spendenaktion

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