Hier finden Sie Artikel, Pressemitteilungen und andere Beiträge zum Thema „Waffen und Rüstung“.
UNZWINGBAR – Großkundgebung am 2.10. in Berlin!
Am 2. Oktober gehen wir in Berlin auf die Straße und setzen mit einer Großkundgebung gemeinsam ein unüberhörbares Zeichen für Frieden und gegen Wehrpflicht und Aufrüstung. Neben verschiedenen thematischen Redebeiträgen wird es hochkarätige Musik-Acts geben, die die Veranstaltung zu einem Spektakel machen werden. Sei gespannt und trag es in deinen Kalender ein – bald erfährst du mehr zum Programm dieses fulminanten Events:
15.000 Menschen wehren sich gegen die Aufrüstung
Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat mittlerweile mehr als 15.000 Unterstützer*innen erreicht. Das vermelden die initiierenden Organisationen des Appells. Gleichzeitig rufen die Friedensorganisationen dazu auf, jetzt noch einmal verstärkt für den Appell zu werben, um ein wirkmächtiges Zeichen gegen den Aufrüstungskurs der Bundesregierung zu senden.
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81 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki – Bundesweite Gedenkaktionen erinnern an die Opfer von Atomwaffen
Rund um den 6. und 9. August erinnern bundesweit zahlreiche Gedenkveranstaltungen, Mahnwachen und Aktionen an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. 81 Jahre nach den Atomwaffeneinsätzen fordern Friedensorganisationen erneut konkrete Schritte hin zu einer Welt ohne Atomwaffen.
Kampagne Killer Roboter stoppen zu Gast beim Netzpolitischen Abend
Am 7. Juli 2026 war die deutsche Sektion der internationalen Campaign to Stop Killer Robots auf dem 158. Netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft in Berlin zu Gast. In der gut besuchten c-base gab es drei Vorträge zum Thema Autonome Waffensysteme samt Fragen und Diskussion im Anschluss.
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Zahl der Verweigerungen steigt deutlich an
Immer mehr Menschen machen von ihrem Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung Gebrauch. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) berichtet, sind die Anträge auf Kriegsdienstverweigerung stark gestiegen.
Friedensbewegung lehnt Tomahawk-Kauf ab: Mehrheit in Deutschland spricht sich für Rüstungskontroll-Initiativen aus
Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern.
30 Jahre IGH-Gutachten zu Atomwaffen – 55 Prominente fordern: „Atomare Abrüstung darf kein leeres Versprechen bleiben“
55 prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Kirche und Zivilgesellschaft haben heute einen gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag veröffentlicht. Sie fordern neue politische Initiativen für nukleare Abrüstung, die Stärkung des Völkerrechts und die Vorbereitung eines deutschen Beitritts zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag
DFG-VK unterstützt gemeinsame Erklärung zur künstlichen Intelligenz in der Kriegsführung
Die DFG-VK unterstützt das von AccessNow veröffentlichte und von mehr als 300 Organisationen und Einzelpersonen unterstützte gemeinsame Statement, was eindringlich vor den Folgen der Nutzung von sogenannter Künstlichen Intelligenz in der Kriegsführung warnt.
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Veteranentag? Wir ehren die Falschen.
Aus Sicht der DFG-VK ist der Veteranentag ein weiterer Schritt in Richtung gesellschaftlicher Militarisierung. Er trägt dazu bei, das Soldatentum wieder als besonders ehrenvolle und vorbildhafte Lebensentscheidung darzustellen und militärische Strukturen tiefer in der Gesellschaft zu verankern. Die Botschaft lautet: Wer Uniform trägt, verdient besondere Anerkennung. Doch eine friedliche Gesellschaft sollte nicht diejenigen in den Mittelpunkt stellen, die für den Krieg ausgebildet werden, sondern diejenigen, die den Mut haben, sich Krieg und Gewalt zu verweigern.
Zum Aus des Rüstungsprojekts „Future Combat Air System“ (FCAS)
Die DFG-VK begrüßt das Aus des Rüstungsprojekts „Future Combat Air System“ (FCAS). Das absehbare Ende des milliardenschweren Vorhabens ist aus friedenspolitischer Sicht ein längst überfälliger Schritt. Über Jahre hinweg galt FCAS als eines der zentralen Prestigeprojekte europäischer Militärpolitik. Gleichzeitig war es von Beginn an geprägt durch massive Interessenkonflikte zwischen den beteiligten Rüstungskonzernen. Der nun erfolgte Abbruch macht deutlich, dass ein Projekt, das auf Konkurrenz, Profitorientierung und militärischer Eskalationslogik basiert, keine tragfähige Grundlage für internationale Zusammenarbeit sein kann.
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Es bleibt dabei: Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends! – Aktionen am 30.5.26
Die DFG-VK ruft im Rahmen der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zur bundesweiten Demo in Wiesbaden auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa!
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KEIN TAG DER BUNDESWEHR, 6. JUNI 2026
Am 6. Juni 2026 will sich die Bundeswehr an 10 Standorten – Eckernförde, Laage, Nordholz, Munster, Höxter, Unna, Weißenfels, Kastellaun, Weiden und München – feiern. Wir rufen für den Tag zum Protest gegen die deutsche Militärpolitik auf!
RHEINMETALL entrüsten! – Aktion zur Mitgliederversammlung in Düsseldorf
Am 12. Mai 2026 protestieren wir um 5 vor 12 vor der Zentrale von Rheinmetall in Düsseldorf gegen die Hauptversammlung eines Konzerns, der wie kaum ein anderer von Krieg und Aufrüstung profitiert.
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„Future Combat Air System“ beerdigen!
Am Mittwoch, den 22. April 2026, protestiert die DFG-VK gemeinsam mit der Kampagne ESC FCAS: Cyberkampfjets stoppen! vor dem Bundestag gegen das Rüstungsprojekt Future Combat Air System (FCAS). Anlass ist die Sitzung des Verteidigungsausschusses, bei der über die Zukunft des milliardenschweren Vorhabens beraten wird. Angesichts der aktuellen Krise des Projekts greift die Aktion die wachsenden Konflikte rund um FCAS mit einem bildstarken Protest auf.
Soli-Fonds für Verweigernde: Solidarität praktisch machen
Mit zunehmender Militarisierung und verschärften politischen Debatten rund um Wehrpflicht und Aufrüstung wächst auch der Druck auf all jene, die sich dem Kriegsdienst entziehen oder aktiv Widerstand leisten. Wir setzen hier ein klares Zeichen: Mit dem neuen Soli-Fonds schafft sie eine konkrete Unterstützungsmöglichkeit für Betroffene von Repressionen.
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No Bombs on Iran! – Kundgebung in Berlin
Gemeinsam mit weiteren Friedensorganisationen rufen wir zum Protest gegen den Iran-Krieg auf: Es ist kein Widerspruch, ein Ende des iranischen Regimes zu fordern und gegen den völkerrechtswidrigen Militärangriff der USA und Israels zu sein!
Iran-Krieg: Forderungen an die Bundesregierung
Mitten in Verhandlungen haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Wir protestieren gegen den völkerrechtswidrigen Krieg und stellen konkrete Forderungen an die Bundesregierung.
Stoppt das Töten: Stimmen aus der Ukraine und Russland
Online-Veranstaltung zum vierten Jahrestag des Ukrainekrieges mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW-Vorsitzende), Andrii Konovalov (ukrainischer Kriegsgegner), Artem Klyga, (russischer Kriegsgegner, Connection e.V.), Anke Giesen, (Memorial Deutschland) und Volodymyr Ishchenko (Soziologe an der FU Berlin).
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„Nicht mit mir!” – Über 10.000 Menschen unterstützen Abrüstungsappell
Wir werden gerade mit Anfragen zur Kriegsdienstverweigerung überflutet. Bereits in den letzten Monaten haben wir tausende Menschen beraten und bei ihren KDV-Verfahren begleitet. Die Bundeswehr baut jedoch zunehmend Hürden für die Verweigerung auf, bemängelt die Organisation.
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Aktion: Rote Karte für den Werbedeal zwischen Rheinmetall und dem BVB!
Bei der Mitgliederversammlung des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund möchte sich Hans-Joachim „Aki“ Watzke zum Vereinspräsident wählen lassen. Im letzten Jahr hatte er einen Werbedeal mit dem umstrittenen Rüstungskonzern Rheinmetall unterschrieben.
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Lasst uns gemeinsam unsere Vision einer besseren Welt verwirklichen!
Rede unseres Bundessprechers Jürgen Grässlin anlässlich der Friedensdemonstration „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ am 3. Oktober 2025 auf dem Bebelplatz in Berlin.
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All Eyes on Gaza — Stoppt den Genozid!
Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteur:innen begangen werden. – Aufruf zur Demonstration am 27. September 2025 in Berlin.
Verbot von Antipersonenminen und Streumunition verteidigen!
Gemeinsam mit Amnesty International, terre des hommes und weiteren Menschenrechts- und Friedensorganisationen fordern wir ein entschlossenes Handeln gegen den Ausstieg mehrerer Staaten aus humanitären Abrüstungsverträgen.
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Keep Mines Banned! – Aktion in Berlin
Im September jährt sich die Verabschiedung der Ottawa-Konvention über das Verbot von Antipersonenminen. Mit Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Polen erwägen mehrere europäische Staaten den Austritt aus der Konvention oder haben diesen bereits verkündet.
Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!
Aufruf und Erklärung zu Friedensdemonstrationen am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart!
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100.000 Origami-Kraniche zum Hiroshima-Gedenken
Die gefalteten Papiervögel gelten in Japan als Hoffnungssymbol und erinnern an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren.
Bundeshaushalt 2026 befeuert globales Wettrüsten!
Mit dem Haushalt wird vor allem der jungen Generationen ein gewaltiger Schuldenberg für rückständige Investitionen aufgebürdet. Wir fordern ein Umdenken in der Politik: Nur Abrüstung schafft Sicherheit – und spart Geld für tatsächlich sicherheitsrelevante Investitionen wie etwa in Klimaschutz.
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Deeskalation zwischen Thailand und Kambodscha!
Erneut ist ein Jahrzehnte andauernder Grenzkonflikt militärisch eskaliert. Noch ist die Lage unübersichtlich. Die beiden südostasiatischen Staaten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen und Grenzen verletzt zu haben. Der Konflikt hat erste Todesopfer gefordert und die Berichte über Angriffe, auch auf zivile Objekte mehren sich.
Völkerrechtswidrige Angriffe auf den Iran
Wir verurteilen die völkerrechtswidrigen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Als Friedensorganisation sorgen wir uns nicht nur um die Opfer, sondern auch um eine dauerhafte Erosion des internationalen Rechts.
Für Deeskalation und Diplomatie im Konflikt zwischen Indien und Pakistan
Wir sind zutiefst besorgt über die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen den beiden Atommächten: Gewalt darf niemals mit Gewalt beantwortet werden.
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