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Spendenaufruf

04.05.2026

Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“: Abgesagte Stationierung von US-Raketen

+++ Pressemitteilung der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ vom  04.05.2026 +++

 Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

(Stuttgart/Bonn) Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht
„Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

Sehr kritisch bewertet die Kampagne die ersten Reaktionen aus der deutschen Politik. Forderungen nach der Entwicklung oder Beschaffung eigener Mittelstreckenwaffen würden die bestehenden Risiken eher verschärfen als reduzieren.

„In der aktuellen Weltlage ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und kluge, weitsichtige Entscheidungen zu treffen. Der Verzicht der USA auf die Stationierung weitreichender Angriffswaffen in Deutschland bietet dafür jetzt eine große Chance“, erklärt Simon Bödecker. „Reflexartige Rufe nach dem Kauf eigener Marschflugkörper und der Entwicklung europäischer Mittelstreckenwaffen bringen uns aber nicht weiter. Auch die vielbeschworene ‚Fähigkeitslücke‘ ist längst widerlegt!“

Rüstungskontrolle und Abrüstungsinitiativen jetzt nötig!
„Wir fordern die Bundesregierung auf, neue Initiativen für internationale Rüstungskontrolle auf den Weg zu bringen. Der INF-Vertrag hat in den 1980er-Jahren gezeigt, dass das Verbot von Mittelstreckenwaffen einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Eskalationsrisiken leistet und Grundlage eines weiterführenden Dialogs sein kann. Damals war der Vertrag ein wichtiger Schritt zum Ende des Kalten Krieges. Solche Impulse brauchen wir heute wieder!“ fügt Simon Bödecker hinzu.

Protest gegen Mittelstreckenwaffen in Ost und West am 30. Mai
Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“ mobilisiert daher für den 30. Mai 2026 zu Demonstrationen in Grafenwöhr und Wiesbaden. „Mit den großen Demonstrationen wenden wir uns gegen alle Mittelstreckenwaffen in Ost und West. Und wir protestieren gegen die Pläne zum Kauf und zur Entwicklung europäischer Marschflugkörper. Gerade jetzt ist es wichtig, dass tausende Menschen mit uns Verhandlungen über Rüstungskontrolle fordern,“ erläutert Marvin Mendyka, Mitglied im Kampagnenrat und im Vorbereitungskreis der Demo. „Daher rufen wir bundesweit zur Teilnahme an den beiden großen Demonstrationen am 30. Mai auf. Unsere Botschaft ist klar: Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“

Über die Kampagne
Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ ist ein Zusammenschluss von mehr als 55 Organisationen aus der Zivilgesellschaft. Die Kampagne protestiert gegen die Rückkehr der Raketen und Marschflugkörper nach Europa, klärt über ihre Risiken und Gefahren auf und fordert ein internationales Abkommen zur Begrenzung landgestützter Mittelstreckenwaffen.

Weitere Informationen zur Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ finden Sie unter: friedensfaehig.de.  

Die DFG-VK ist Teil der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Marius Pletsch (Kampagnenkoordinator): info@friedensfaehig.de

Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Spendenaufruf Stichworte: Kriegsdienst, Kriegsdienstverweigerung

30.04.2026

Militarisierung der Gesellschaft im Fokus – Online-Veranstaltung am 3. Mai!

Am 3. Mai beteiligt sich die DFG-VK gemeinsam mit dem International Peace Bureau am internationalen Aktionstag Global Day of Action on Military Spending (GDAMS) mit einer eigenen Online-Veranstaltung. Wir wollen gemeinsam mit Partnerorganisationen analysieren, wie tief militärische Logiken inzwischen in unseren Alltag hineinwirken – und was dem entgegengesetzt werden kann.

Die Militarisierung zeigt sich längst nicht mehr nur in steigenden Rüstungsausgaben oder außenpolitischen Strategien. Sie prägt zunehmend gesellschaftliche Bereiche wie Gesundheit, Wirtschaft, Umweltpolitik und sogar die politische Sprache. Diese Entwicklung wollen wir sichtbar machen und kritisch hinterfragen.

Inhaltlich setzt die Veranstaltung dabei drei zentrale Schwerpunkte:

Im Bereich Umwelt beleuchtet Michael Müller von den NaturFreunde Deutschlands die ökologischen Folgen von Militär und Aufrüstung. Militärische Aktivitäten gehören weltweit zu den größten Umweltverschmutzern – ein Aspekt, der in politischen Debatten oft ausgeblendet wird.

Zum Thema Gesundheit spricht Luke Jansen von den Studierenden der IPPNW. Er wird aufzeigen, welche gesundheitlichen Auswirkungen Krieg, Aufrüstung und militärische Logiken auf Gesellschaften haben – sowohl direkt als auch indirekt.

Der Bereich Rüstungsexporte wird von Ruth Rode vom Rüstungsinformationsbüro behandelt. Dabei geht es um die globale Verantwortung Deutschlands als Rüstungsexporteur und die politischen und wirtschaftlichen Strukturen, die diese Exporte ermöglichen und stabilisieren.

Gemeinsam mit weiteren angefragten Beiträgen wollen wir nicht nur analysieren, sondern auch ins Gespräch kommen: Welche Gegenstrategien gibt es? Wie können wir Militarisierung im Alltag erkennen und ihr entgegentreten? Und welche Rolle spielt die Friedensbewegung in dieser Entwicklung?

Die Veranstaltung findet am 3. Mai um 17:00 Uhr online via Zoom statt.

👉 Teilnahme unter:
https://us06web.zoom.us/j/83167110023?pwd=deaeswMLro0qj1NYBhzviVarm3B5WF.1

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Diskussion zu beteiligen und gemeinsam Perspektiven für eine friedlichere und zivile Gesellschaft zu entwickeln.

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Yannick Kiesel (pol. Geschäftsführer der DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de
01578/3452092

Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Spendenaufruf Stichworte: Kriegsdienst, Kriegsdienstverweigerung

28.04.2026

Neue KDV-Stelle aufbauen: Jetzt gemeinsam ermöglichen!

Die Nachfrage nach Beratung zur Kriegsdienstverweigerung (KDV) steigt. Immer mehr Menschen setzen sich mit der Frage auseinander, ob sie den Dienst an der Waffe mit ihrem Gewissen vereinbaren können – und suchen nach Unterstützung, Orientierung und rechtlicher Beratung. Für die DFG-VK ist klar: Dieses wachsende Bedürfnis darf nicht ins Leere laufen.

Deshalb starten wir jetzt ein neues Spendenprojekt für den Aufbau einer zusätzlichen Beratungsstelle für Kriegsdienstverweigerung (KDV). Ziel ist es, die bestehenden Strukturen zu stärken und mehr Menschen niedrigschwellig, kompetent und verlässlich begleiten zu können.

JETZT HIER FÜR DIE KDV-STELLE SPENDEN!

Warum eine neue KDV-Stelle notwendig ist

Die politische Entwicklung der letzten Jahre zeigt eine klare Richtung: Aufrüstung, militärische Strategien und Debatten über mögliche Dienstpflichten prägen zunehmend die öffentliche Diskussion. Gleichzeitig steigen die Zahlen derjenigen, die sich bewusst gegen den Militärdienst entscheiden.

Diese Menschen brauchen Beratung – nicht irgendwann, sondern jetzt. Es geht um existenzielle Fragen:
Wie stelle ich einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung?
Welche Fristen muss ich beachten?
Was passiert im Ernstfall einer Einberufung?

Die bisherige Beratungsarbeit der DFG-VK leistet hier seit Jahrzehnten unverzichtbare Unterstützung. Doch die Kapazitäten stoßen an ihre Grenzen.

Was mit den Spenden aufgebaut wird

Mit dem Spendenprojekt soll eine neue, dauerhaft arbeitsfähige KDV-Stelle geschaffen werden. Konkret bedeutet das:

  • eine verlässliche Struktur für KDV-Beratung schaffen
  • Ehrenamtliche entlasten und vernetzen
  • mehr Menschen über ihr Recht auf Kriegsdienstverweigerung informieren
  • auf steigende Beratungsbedarfe vorbereitet sein
  • Widerstand gegen Militarisierung praktisch unterstützen

Die neue Stelle soll bundesweit wirken und insbesondere auch dort unterstützen, wo es bisher kaum Beratungsangebote gibt.

Mit Clara Meier haben wir bereits eine engagierte Person gefunden, die Erfahrung in der KDV-Beratung und in der politischen Arbeit mitbringt. Gemeinsam entwickeln wir bereits konkrete Konzepte – jetzt fehlt noch die finanzielle Grundlage, um diese wichtige Arbeit dauerhaft zu ermöglichen.

Kriegsdienstverweigerung braucht starke Strukturen

Kriegsdienstverweigerung ist ein Grundrecht – aber eines, das aktiv geschützt und praktisch zugänglich gemacht werden muss. Ohne Beratung bleiben viele Menschen allein mit ihren Fragen, Unsicherheiten und Ängsten.

Gerade in einer Zeit, in der militärische Logiken wieder an Bedeutung gewinnen, ist es umso wichtiger, Alternativen sichtbar zu machen und zu stärken. Die KDV-Beratung ist dabei ein zentraler Baustein: Sie ermöglicht individuelle Entscheidungen gegen den Kriegsdienst – und setzt gleichzeitig ein gesellschaftliches Zeichen für Frieden und Selbstbestimmung.

Jetzt unterstützen!

Der Aufbau dieser neuen KDV-Stelle ist nur mit breiter Unterstützung möglich. Jede Spende hilft, die Beratung auszubauen und langfristig abzusichern.

Hier kannst du das Projekt unterstützen:
https://www.startnext.com/kriegsdienstverweigerung

oder spende direkt hier:

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht nur auf dem Papier besteht – sondern für alle zugänglich bleibt.

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Yannick Kiesel (pol. Geschäftsführer der DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de
01578/3452092

Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Spendenaufruf Stichworte: Kriegsdienst, Kriegsdienstverweigerung

31.03.2026

Spende für die Koordination der KDV-Arbeit


Liebe Friedensfreund*innen,

Kriegsdienst ist wieder Thema: 7.691 Menschen haben 2025 einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt – im Vorjahr waren es noch „nur“ 2.998 KDV-Anträge. Es sind vor allem Zivilist*innen die verweigern (2025 waren das 5.923) aber auch Menschen, die schonmal bei der Bundeswehr waren und daher als Reservist*innen gelten (1.576). Auch einige aktive Soldat*innen legen jedes Jahr die Waffe nieder (192).

Ihnen alle helfen wir dabei ihr Grund- und Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung wahrzunehmen, getreu dem Motto: Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin. Daher unterstützen wir nicht nur Menschen in und aus Deutschland, sondern auch aus allen anderen Ländern bei der Verweigerung.

Mittlerweile haben wir – auch dank der Spenden zu Weihnachten – ein bundesweites Netzwerk aus mehreren hundert ehrenamtlichen KDV-Berater*innen aufgebaut. Unsere zentrale Website www.verweigern.info hatte in den ersten zwölf Monaten ihres Bestehens über 930.000 Aufrufe. Über 50.000 Flugblätter zur Kriegsdienstverweigerung haben wir schon drucken lassen. Hinzu kommen weitere Materialien wie Erklärposter und Aufkleber, um junge Menschen auf ihr Recht auf KDV aufmerksam zu machen. Wir sind die zentrale Anlaufstelle für Hilfesuchende – und wenn der neue Wehrdienst absehbar erst einmal zu einer Wehrpflicht wird, werden die Anfragen an uns noch weiter zunehmen.

Um unsere aktuelle KDV-Arbeit zu koordinieren und auszubauen würden wir gerne Clara Meier anstellen, wofür wir finanzielle Hilfe brauchen. Zudem wollen wir einige juristische Fragen rund um den neuen Wehrdienst klären: Ist das neue Gesetz überhaupt rechtens? Hilf uns zu helfen! Mehr zu unseren beiden aktuellen Spendenthemen findest du weiter unten.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und eine schöne Osterzeit,

Ralf Buchterkirchen (Bundeskassierer der DFG-VK)


Kriegsdienstverweigerungsarbeit koordinieren – Clara anstellen!

Stichwort: Clara
Spendenziel: 25.000 Euro

Clara Meier wurde 1999 in Berlin geboren, hat Politikwissenschaften in Nancy (Frankreich) studiert und ist gerade dabei, Theatertherapie in Nürtingen zu studieren – sie will Theater als Werkzeug in der Friedensarbeit nutzen. Sie hat unter anderem an Trialogen zwischen Palästinenser*innen, Israelis und Deutschen teilgenommen und möchte im Feld des Peacebuilding arbeiten.

Seit letztem Jahr beschäftigt sie sich intensiv mit Kriegsdienstverweigerung, war im Sommer auf unserem ersten KDV-Kongress, hat eine Schulung zur KDV-Beraterin gemacht und selbst schon einige Menschen bei ihrer Verweigerung begleitet.

Unser Bundesausschuss hat Clara gewählt, um sie auf Basis einer 15 Stunden/Woche einzustellen, damit sie die KDV-Arbeit unseres Verbands koordiniert: In unserer bundesweiten KDV-Arbeitsgruppe sind mittlerweile knapp 200 Berater*innen aktiv, die etwa zu neuen Gesetzeslagen und der Verwaltungspraxis auf dem Laufenden gehalten werden müssen. Auch weitere Berater*innen soll Clara ausbilden, für die Presse als Expertin zu dem Thema zur Verfügung stehen, bei jungen Menschen dafür werben, den Kriegsdienst rechtzeitig zu verweigern und dazu auch selbst Beratungen durchführen. Die Fähigkeiten dafür bringt Clara mit! Jetzt müssen wir nur noch das Geld zusammenbekommen, um sie – erstmal für ein Jahr – anstellen zu können. Dafür brauchen wir deine Hilfe!



Das neue Wehrdienstgesetz – Rechtsfragen klären!

Stichwort: Rechtsfragen
Spendenziel: 6.000 Euro

Welche Konsequenzen hat für junge Männer, wenn sie das Ausfüllen des Bundeswehr-Fragebogens mit Verweis auf die heutige Geschlechtergerechtigkeit verweigern? Immerhin ist das Ausfüllen des Fragebogens für Männer – im Gegensatz zu Frauen – verpflichtend. Und was ist, wenn man heute die Musterung verweigert? Ist das ganze neue Wehrdienstgesetz überhaupt rechtens? Immer wieder kommen – teils grundlegende – juristische Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Wehrdienst und der Kriegsdienstverweigerung auf. Dazu berät uns David Werdermann, ein junger Rechtsanwalt aus Berlin – und mittlerweile einer der bundesweiten Experten in diesen Fragen. In der Debatte um das neue Gesetz hat er bereits zwei umfangreiche Studien verfasst. Nun steht er uns für juristische Spezialfragen zur Verfügung. Da die Klärung oft aufwendig ist, gehen sie weit über das ehrenamtliche politische Engagement hinaus. Daher sammeln wir nun Spenden, um die juristische Arbeit gegen den Wehrdienst und für Kriegsdienstverweigerung zu ermöglichen.






Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriegsdienstverweigerung, Pazifismus und Antimilitarismus, Spendenaufruf Stichworte: Kriegsdienstverweigerung, Spendenaktion, Spendenaufruf, Wehrdienst

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