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Kriege & Konflikte

21.04.2026

„Future Combat Air System“ beerdigen!

Am Mittwoch, den 22. April 2026, protestiert die DFG-VK gemeinsam mit der Kampagne ESC FCAS: Cyberkampfjets stoppen! vor dem Bundestag gegen das Rüstungsprojekt Future Combat Air System (FCAS). Anlass ist die Sitzung des Verteidigungsausschusses, bei der über die Zukunft des milliardenschweren Vorhabens beraten wird. Angesichts der aktuellen Krise des Projekts greift die Aktion die wachsenden Konflikte rund um FCAS mit einem bildstarken Protest auf.

Im Zentrum steht ein etwa zwei Meter großes Modell eines FCAS-Jets, das von als Friedrich Merz und Emmanuel Macron verkleideten Aktivist*innen symbolisch mit Geld überschüttet und zugleich künstlich gestützt wird, obwohl das Projekt politisch und industriell auseinanderzubrechen droht. Direkt davor verkörpern zwei weitere Aktivist*innen mit Boxhandschuhen den eskalierten Machtkampf zwischen den Rüstungskonzernen Airbus Defence and Space und Dassault Aviation, deren Streit um Einfluss, Profite und Kontrolle das Projekt zunehmend blockiert. Im Hintergrund setzen Friedensaktivist*innen mit Transparenten ein Zeichen gegen weitere Milliarden für Aufrüstung.

Für die DFG-VK bestätigt die aktuelle Entwicklung eine Kritik, die sie gemeinsam mit den Partnerorganisationen der Kampagne ESC FCAS bereits seit Jahren formuliert. Schon 2024 hatte die DFG-VK öffentlich vor FCAS als friedenspolitischem Irrweg, Rüstungstreiber und industriepolitischem Prestigeprojekt gewarnt. Dass das Projekt nun ausgerechnet an den Interessenkonflikten der beteiligten Rüstungsindustrie zu scheitern droht, bestätigt diese Einschätzung in aller Deutlichkeit.

Statt einem kriselnden Projekt immer neue öffentliche Gelder hinterherzuwerfen, fordert die DFG-VK ein Ende von FCAS und eine politische Abkehr von milliardenschweren Aufrüstungsprogrammen. Während für soziale Sicherheit, Bildung und zivile Konfliktbearbeitung Mittel fehlen, sollen weiterhin enorme Summen in ein Kampfflugzeugprojekt fließen, dessen politische, militärische und industrielle Grundlagen zunehmend zerbrechen. Die Protestaktion vor dem Bundestag macht deutlich: FCAS ist nicht die Zukunft von Sicherheit, sondern ein Symbol für eine gescheiterte Aufrüstungspolitik.

Die Aktion wird getragen von der Kampagne ESC FCAS: Cyberkampfjets stoppen!, an der neben der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen unter anderem die IPPNW, das Netzwerk Friedenskooperative und die Informationsstelle Militarisierung beteiligt sind.

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Yannick Kiesel (pol. Geschäftsführer der DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de

Kategorie: Abrüstung und Konversion, Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Kriege & Konflikte, Militarisierung der EU, Stoppt den Waffenhandel, Waffen & Rüstung, Zivile Konfliktlösung Stichworte: FCAS, Future Combat Air System

15.04.2026

Soli-Fonds für Verweigernde: Solidarität praktisch machen

Mit zunehmender Militarisierung und verschärften politischen Debatten rund um Wehrpflicht und Aufrüstung wächst auch der Druck auf all jene, die sich dem Kriegsdienst entziehen oder aktiv Widerstand leisten. Wir setzen hier ein klares Zeichen: Mit dem neuen Soli-Fonds schafft sie eine konkrete Unterstützungsmöglichkeit für Betroffene von Repressionen.

Unterstützung für alle die verweigern

Kriegsdienstverweigerung ist ein Grundrecht doch in der Praxis kann sie mit erheblichen Konsequenzen verbunden sein. Bußgelder rechtliche Auseinandersetzungen oder andere staatliche Maßnahmen treffen diejenigen die sich bewusst gegen Militär und Krieg positionieren. Der Soli-Fonds setzt genau hier an. Er unterstützt Menschen finanziell die aufgrund ihrer Verweigerung oder ihres Engagements mit Repressionen konfrontiert sind.

Dabei geht es nicht nur um klassische Kriegsdienstverweigerung im juristischen Sinne. Der Fonds richtet sich ausdrücklich auch an Menschen die auf vielfältige Weise Widerstand gegen militärische Strukturen leisten sei es durch Aktionen Aufklärung oder zivilen Ungehorsam.

Entstanden aus Bewegung und Vernetzung

Der Soli-Fonds ist kein abstraktes Projekt sondern direkt aus der Bewegung heraus entstanden. Beim 2. Verweigert-Kongress im April 2026 in Kassel kamen über 100 Menschen zusammen um Strategien gegen Wehrpflicht und Militarisierung zu entwickeln. Ein zentrales Ergebnis war klar: Solidarität muss organisiert werden, praktisch und konkret.

Die Einrichtung des Fonds ist somit Ausdruck einer wachsenden Vernetzung von Kriegsdienstgegner*innen und antimilitaristischen Initiativen. Gemeinsam wird daran gearbeitet den Widerstand breiter aufzustellen und Menschen zu ermutigen ihre Rechte wahrzunehmen.

Jetzt unterstützen Solidarität stärken

Damit der Soli Fonds wirksam helfen kann ist er auf Spenden angewiesen. Jede Unterstützung trägt dazu bei Menschen den Rücken zu stärken die sich gegen Krieg und Militär stellen oft unter persönlichem Risiko.

Hier kannst du den Soli Fonds unterstützen!

Solidarität ist mehr als ein Wort. Sie zeigt sich dort wo Menschen einander konkret unterstützen. Mit dem Soli-Fonds schaffen wir eine Struktur die genau das ermöglicht und setzt ein starkes Zeichen gegen Militarisierung und für das Recht auf Verweigerung.

Kategorie: Abrüstung und Konversion, Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriege & Konflikte, Kriegsdienstverweigerung

13.04.2026

Erfolgreicher 2. Verweigert-Kongress in Kassel

Über 100 Teilnehmende beraten Strategien der Kriegsdienstverweigerung

Kassel, 13. April 2026 – Am 11. und 12. April fand in Kassel der 2. Verweigert-Kongress statt. Mehr als 100 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zusammen, um zentrale Fragen rund um Kriegsdienstverweigerung, Militarisierung und Aufrüstung zu diskutieren und gemeinsam Perspektiven für einen breiten gesellschaftlichen Widerstand zu entwickeln.

Die Veranstaltung bot Raum für intensiven Austausch, Vernetzung und strategische Planung. In zahlreichen Workshops und Plenen wurden rechtliche, politische und praktische Aspekte der Kriegsdienstverweigerung beleuchtet. Dabei ging es nicht nur um individuelle Verweigerung, sondern auch um kollektive Ansätze, um der zunehmenden Militarisierung in Deutschland und Europa entgegenzutreten.

Ein zentrales Ergebnis des Kongresses ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Initiativen und Bewegungen. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass es notwendig ist, den Widerstand gegen Krieg und Aufrüstung sichtbarer und breiter zu organisieren.

Im Rahmen des Kongresses wurde zudem ein Solidaritätsfonds ins Leben gerufen, der junge Menschen unterstützt, die im Rahmen des neuen Wehrdienstgesetzes Post von der Bundeswehr bekommen haben. Der Fonds soll praktische Hilfe leisten und gleichzeitig ein starkes Signal der Solidarität senden.

„Die große Beteiligung und die intensive Zusammenarbeit zeigen, dass das Thema Kriegsdienstverweigerung aktuell bleibt und uns alle angeht“, erklärte Yannick Kiesel, politischer Geschäftsführer der DFG-VK. „Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um Widerstand zu organisieren und Menschen zu ermutigen, sich aktiv gegen Krieg und Militarisierung zu stellen.“

Die Organisator*innen ziehen ein durchweg positives Fazit: Der 2. Verweigert-Kongress war ein wichtiger Schritt hin zu einer stärkeren Vernetzung der antimilitaristischen Bewegung und hat konkrete Impulse für zukünftige Aktionen gesetzt.

Weitere Informationen zum Solidaritätsfonds finden sich unter www.soli-fonds.verweigern.info

Pressekontakt:
Yannick Kiesel (DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de; +491578/3452092

Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Stuttgart, 13. April 2026

Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Bundeswehr abschaffen, Bundeswehr in Innern, Kriege & Konflikte, Kriegsdienstverweigerung, Militarisierung der EU, Pazifismus und Antimilitarismus, Pressemitteilung, Rekrutierung der Bundeswehr, Schulfrei für die Bundeswehr

06.04.2026

Das war der Ostermarsch 2026

Die diesjährigen Ostermärsche waren geprägt von vielfältigem Engagement, kreativen Aktionen und klaren Forderungen nach Frieden und Abrüstung. In zahlreichen Städten gingen unsere Mitglieder auf die Straße, um ein sichtbares Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung zu setzen.

In zahlreichen Städten in ganz Deutschland gingen tausende Menschen auf die Straße. Die Beteiligung war vielerorts höher als in den Vorjahren – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Bedürfnis nach friedenspolitischer Orientierung in Zeiten wachsender globaler Spannungen steigt. Neben langjährig Engagierten beteiligten sich auch viele junge Menschen und erstmals Aktive, die frische Impulse in die Bewegung einbrachten.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ostermärsche waren eindeutig: Kritik an zunehmender Militarisierung, steigenden Rüstungsausgaben und Waffenlieferungen in Krisengebiete. Stattdessen forderten die Demonstrierenden verstärkte diplomatische Initiativen, internationale Zusammenarbeit und die konsequente Stärkung ziviler Konfliktbearbeitung.

DFG-VK bundesweit aktiv

Die DFG-VK war mit zahlreichen Ortsgruppen, Infoständen und Redebeiträgen bundesweit präsent. Viele Gespräche zeigten: Der Informationsbedarf wächst, und die DFG-VK wird als wichtige Ansprechpartnerin wahrgenommen.

Die Ostermärsche 2026 haben deutlich gemacht, dass die Friedensbewegung lebendig ist und an gesellschaftlicher Relevanz gewinnt. Sie haben nicht nur bestehende Netzwerke gestärkt, sondern auch neue Menschen erreicht und politisiert.

Für die DFG-VK bedeutet das Rückenwind für die kommenden Monate: Die erfolgreiche Mobilisierung zeigt, dass unsere Themen Gehör finden – und dass sich Engagement für Frieden lohnt.

Unsere Bildergalerie sammelt Impressionen aus dem ganzen Bundesgebiet: von großen Demonstrationen in den Städten bis hin zu kleineren, lokalen Aktionen. Sie zeigt die Vielfalt der Friedensbewegung – engagierte Einzelpersonen, Initiativen und Gruppen, die gemeinsam für eine friedlichere Welt eintreten.

Die Galerie wird fortlaufend ergänzt. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen, um neue Eindrücke und Perspektiven der Ostermärsche 2026 zu entdecken.

Dortmund
Dortmund
Dortmund
Dortmund
Dortmund
Dortmund
Dortmund
Köln
Köln
Weiden (Oberpfalz)
Weiden (Oberpfalz)
Bielefeld
Kehl – Strasbourg
Kehl – Strasbourg
Jagel
Rostock
Rostock

Kategorie: Allgemein, Anti-Militarisierung, Kriege & Konflikte

30.03.2026

Heraus zum Ostermarsch!

In einer Zeit, in der weltweit aufgerüstet wird, militärische Logiken wieder an Einfluss gewinnen und Konflikte zunehmend mit Gewalt statt mit Diplomatie beantwortet werden, ist es wichtiger denn je, unsere Stimme für den Frieden zu erheben. Militärische Eskalation ist keine abstrakte Bedrohung – sie bedeutet Leid, Zerstörung und Unsicherheit. Sie verschärft soziale Ungleichheiten, bindet enorme Ressourcen und trifft letztlich uns alle.

Auch hierzulande erleben wir eine zunehmende Militarisierung: steigende Rüstungsausgaben, eine stärkere Präsenz des Militärs im öffentlichen Raum und politische Debatten, die Aufrüstung als alternativlos darstellen. Doch Sicherheit entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Zusammenarbeit, soziale Gerechtigkeit und internationale Verständigung.

Die Ostermärsche sind seit Jahrzehnten ein sichtbares Zeichen gegen Krieg und Aufrüstung. Sie stehen für die Überzeugung, dass Konflikte friedlich gelöst werden müssen – und dass eine Welt ohne Krieg möglich ist. Gerade in der aktuellen Situation ist es entscheidend, dieser Perspektive Raum zu geben und gemeinsam für Entspannungspolitik und eine konsequente, weltweite Abrüstung einzutreten.

Wir rufen daher alle dazu auf: Beteiligt euch an den Ostermärschen! Geht auf die Straße, bringt eure Stimmen ein und zeigt, dass viele Menschen eine andere Politik wollen – eine Politik, die auf Dialog statt Konfrontation setzt, auf Abrüstung statt Aufrüstung und auf Frieden statt Krieg.

Eine Übersicht über alle Termine und Veranstaltungen findet ihr im Kalender des Netzwerk Friedenskooperative. Dort könnt ihr nach Aktionen in eurer Nähe suchen und euch anschließen.

Abrüstungsappell unterschreiben!

👉 Zusätzlich kannst Du jetzt den Abrüstungsappell unterschreiben und ein starkes Zeichen für Frieden und gegen Aufrüstung setzen.

Der Appell wurde von DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi gestartet. Die Unterschriftensammlung läuft bis zu den Haushaltsverhandlungen im Herbst 2026 – dann übergeben wir die Forderungen an die Bundesregierung.

Die Unterschriftenlisten gibt es auch hier in unserem Shop zum Bestellen oder hier zum Ausdrucken, damit du selbst in deinem Umfeld sammeln kannst.

Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen – für eine friedlichere Welt, für globale Abrüstung und für eine Zukunft ohne Krieg.

Heraus zum Ostermarsch – denn Frieden braucht Bewegung! ✌️

Kategorie: Allgemein, Kriege & Konflikte

27.03.2026

Schreibe deinem Abgeordneten – Unterstützung für Yurii!

Die Situation des ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Yurii Sheliazhenko bleibt weiterhin besorgniserregend: Nach seiner Festnahme am 19. März 2026 in Kiew ist er zwar inzwischen wieder freigelassen worden – doch wie dauerhaft diese Freilassung ist, bleibt unklar. Die Gefahr erneuter Repressionen und insbesondere einer Zwangsrekrutierung besteht weiterhin.

Yurii Sheliazhenko ist seit Jahrzehnten ein engagierter Pazifist, Menschenrechtsverteidiger und eine zentrale Stimme für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung – in der Ukraine und international. Die Umstände seiner Festnahme werfen erhebliche Fragen hinsichtlich der Einhaltung rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Standards auf.

Als DFG-VK rufen wir dazu auf, sich solidarisch zu zeigen und politischen Druck aufzubauen: Setzt euch bei euren Abgeordneten für den Schutz von Yurii Sheliazhenko ein!

Ihr könnt folgende Vorlage für eure Anschreiben an eure Abgeordneten nutzen:

Sehr geehrte*r __________,

ich wende mich mit einer dringenden Bitte an Sie.

Der ukrainische Kriegsdienstverweigerer, Pazifist und Menschenrechtsverteidiger Yurii Sheliazhenko, der am 19. März 2026 in Kiew festgenommen wurde, ist inzwischen wieder freigelassen worden. Diese Entwicklung ist zwar erleichternd, jedoch besteht weiterhin große Unsicherheit über seine Situation und Sicherheit. Es ist unklar, wie dauerhaft diese Freilassung ist, und es besteht weiterhin die Gefahr erneuter Maßnahmen gegen ihn, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Zwangsrekrutierung.

Bereits die Umstände seiner Festnahme geben Anlass zu großer Sorge. Nach vorliegenden Informationen erfolgte diese unter Missachtung rechtsstaatlicher Verfahren. Es gibt Hinweise darauf, dass weder ein ordnungsgemäßes Festnahmeprotokoll erstellt wurde, noch klare rechtliche Gründe für den Freiheitsentzug genannt wurden. Zudem soll ihm der Zugang zu anwaltlichem Beistand erschwert worden sein.

Diese Vorgänge werfen erhebliche menschenrechtliche Fragen auf und könnten gegen grundlegende Rechte verstoßen, darunter das Recht auf Freiheit und Sicherheit sowie die Gewissensfreiheit, wie sie in internationalen Abkommen garantiert sind.

Yurii Sheliazhenko ist seit Jahrzehnten ein bekannter Kriegsdienstverweigerer und engagiert sich als Wissenschaftler und Aktivist für Frieden und Menschenrechte. Er ist unter anderem Geschäftsführer der Ukrainischen Pazifistenbewegung und im europäischen sowie internationalen Kontext aktiv.

Ich bitte Sie daher weiterhin eindringlich:

  • sich für den dauerhaften Schutz und die Sicherheit von Yurii Sheliazhenko einzusetzen
  • sich gegen jede Form der Zwangsrekrutierung in seinem Fall auszusprechen
  • die Einhaltung rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Standards einzufordern

Als Mitglied bzw. Unterstützer*in der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) ist mir der Schutz des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung ein zentrales Anliegen.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten weiterhin für diesen Fall einsetzen und ihn auch innerhalb des Bundestages oder gegenüber internationalen Partnern thematisieren.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://wri-irg.org/en/story/2026/urgent-conscientious-objector-and-human-rights-defender-yurii-sheliazhenko-detained

Mit freundlichen Grüßen

[Name]
[Ort]

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Michael Schulze von Glaßer (pol. Geschäftsführer der DFG-VK): svg@dfg-vk.de

Kategorie: Aktuelle Kriegsgebiete, Anti-Militarisierung, Kriege & Konflikte, Kriegsdienstverweigerung, Kriminalisierung von Kriegsgegner*innen, Pazifismus und Antimilitarismus, Theorie & Praxis Stichworte: Ukraine, Ukrainische Pazifistische Bewegung, Yurii Sheliazhenko

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